Hausbau hinter den sieben Bergen

Zu Gast bei Familie Pollmeier 

 … auf den malerischen Höhen des Westerwaldes haben sich Marie Luise und Rüdiger Pollmeier auf über 150 Quadratmetern Wohnfläche ihren Traum von den maßgeschneiderten vier Wänden erfüllt. Nicht nur der herrliche Fernblick und die kleine idyllische Kapelle in ihrem neuen Wohnort Siebenmorgen waren dafür ausschlaggebend: Mit der Kern Bauträger hatten die beiden gebürtigen Rheinländer auch einen bundesweit tätigen Anbieter gefunden, der ihren besonderen Wünschen bei der Planung entgegenkam und zudem mit einem Standort in der Region vertreten war.

„Eigentlich suchten wir ein Second Hand Haus – haben uns bei dieser Suche aber spontan in unser heutiges Grundstück verliebt“, bekennt Marie Luise Pollmeier ohne Umschweife. „Der herrliche Blick und die hervorragende Infrastruktur sowie die direkte Anbindung zur A 3 haben uns einfach überzeugt!“ Auf diesen traumhaften knapp 550 Quadratmetern steht nun ihr selbst kreiertes Kern-Haus – mit weitläufigem Garten, großer Südterrasse, Doppelgarage, massivem Gartenhaus für sommerliche Feste und einem Pool.
Aber auch im Inneren haben die beiden – nachdem die Kinder längst eigene Wege gehen – ihrer gestalterischen Phantasie freien Lauf gelassen: eine Galerie mit Edelstahlgeländer, der Dachstuhl komplett mit weißem Leimholz, das keine Risse bilden kann, überall im Haus abgehängte Decken mit über 50 Strahlern, die für warmes natürliches Licht sorgen, Fußbodenheizung, Video-Überwachung rundherum…

Nachdem im April 2004 bei Rüdiger Pollmeier Multiple Sklerose (MS) diagnostiziert worden war, haben er und seine Frau sich auch bei der Hausplanung ganz und gar auf behindertengerechtes Bauen eingestellt: „Noch ist es zwar nicht soweit, aber je nach Entwicklung der Krankheit könnte ich über kurz oder lang im Rollstuhl sitzen. Darauf müssen wir eingestellt sein!“

Angenehm überrascht hat uns, dass wir bei der Übernahme nach einem äußerst strengen Winter und rund 10-monatiger Bauzeit keinen einzigen Mangel feststellen konnten

Im ganzen Haus ist deshalb von der Technik und Architektur her vorgesorgt: Die Türen sind 1,00 Meter breit und die Treppe 1,20 Meter, um einen späteren Treppenlift problemlos einbauen zu können. Alle Duschen sind ebenerdig, die Badewanne steht in der Raummitte, die Rollläden funktionieren elektrisch und in allen Zimmern existiert ein Fernseh- und Telefonanschluss. „In unserem Bauleiter Uli Steinen hatten wir einen kompetenten Berater gefunden“, resümieren die Bauherren.

„Angenehm überrascht hat uns, dass wir bei der Übernahme nach einem äußerst strengen Winter und rund 10-monatiger Bauzeit keinen einzigen Mangel feststellen konnten“, betont Unternehmensberater Pollmeier. Deshalb hatte die Familie auch alle Handwerker und deren Partner zu einem großen Fest mit Buffet und Getränken in einem nahen Gasthof eingeladen. Eine Feier, die bis zum Morgengrauen andauerte. „Mittlerweile sind wir sogar mit den Handwerkern befreundet, besuchen deren Hochzeiten und hatten den Bauleiter mit seiner Frau in unsere Ferienwohnung nach Italien eingeladen!“ Ein schöneres Kompliment von Bauherren kann es wohl kaum geben!