Referenzschreiben für Kern-Haus Dresden

Nachdem wir verschiedene Häuser geplant hatten und dabei viele Varianten, Menschen und Preise kennengelernt hatten, haben wir uns für ein Kern-Haus entschieden ……

Wir besichtigten bei uns in Ottendorf-Okrilla in der Musterhausausstellung Ungerpark mehrere Hausbaufirmen und hatten schon direkt bei den Verkäufern unsere Zweifel. So kamen wir zu Kern-Haus. Wir bekamen schnell einen Termin zur Hausbesichtigung in Moritzburg und waren zwar noch skeptisch, aber angenehm überrascht. Nach ein paar Gesprächen und Recherchen stand schnell fest: Mit Kern-Haus wollen wir es wagen!

„Unser Verkaufsberater Herr Hartmann hatte richtig Ahnung“

Ein Baugrundstück, was unseren Wünschen entsprach, fanden wir selbst: einfach zur Gemeinde gegangen, gefragt, an einen privaten ortsansässigen Verkäufer vermittelt worden, Termin gemacht, kurz verhandelt und „Ja“ gesagt. Dann kam die Finanzierungsgeschichte. Wir informierten uns selbst, hörten uns aber (noch immer skeptisch) auch den von Kern-Haus vermittelten Finanzberater an.  Dieser hatte richtig Ahnung, meinte aber, dass das Angebot unserer Hausbank top wäre und wir dieses annehmen sollen. Anfang November 2015 fand dann ein erster Begehungstermin mit Herrn Päppscheck (dem Bauleiter), dem Vermesser und uns statt. Dann ging alles zur Architektin, die dann auch den Bauantrag stellte. Nach Abgabe des Bauantrages ist jeder Bauherr erst mal den Mühlen der Behörden ausgesetzt: da heißt es warten.

„16. November 2015 war der erste Spatenstich“

Irgendwann war es soweit: Am 16. November 2015 war der erste „Spatenstich“ und einen Monat später das feierliche Richtfest. Dieses wurde von der Zimmerei sehr schön mitgestaltet: Ein Richtspruch, das symbolische Einschlagen des letzten Nagels durch uns, das Leeren der Gläser in drei Zügen, eine wunderschöne Richtkrone, die Zimmerleute in feierlicher Zimmermannstracht. Wir sorgten für das leibliche Wohl und feierten fröhlich mit den Bauarbeitern, dem Bauleiter, dem Verkäufer, den Nachbarn und unseren Bekannten. Dann kam eine Zeit, in der wir ungeduldig wurden, denn es wollte gar nicht so richtig vorwärts gehen und wir hatten ständig Angst vor einem heftigen Wintereinbruch. Dieser kam dann auch und wir mussten uns leider wieder etwas gedulden 😉 Unser  Bauleiter hielt uns aber über die nächsten Baufortschritte auf dem Laufenden. Nachdem der Winter dann vorüber war, ging alles nach Plan Zug um Zug weiter. Klar dass wir uns alles schneller vorgestellt hatten, aber letztlich lief alles nach Plan. Nach 8 Monaten  (mit Winterpause) konnten wir dann endlich in unser neues Traumhaus einziehen. Weitere 6 Monate später (jetzt Februar 2017) sind wir immer noch zufrieden und hätten nichts anders gemacht. An dieser Stelle möchen wir uns noch einmal bei Herren Hartmann, Päppscheck und Stieglitz für die professionelle Zusammenarbeit bedanken.

Liebe Grüße, Fam. Br.