Wellnes im eigenen Badezimmer

Von wegen Nasszelle: die 08/15-Lösung hat heute in zeitgemäßen Bädern keine Chance mehr. Ein wohnliches Bad mit Wohlfühlatmosphäre muss her, in der Funktionalität und Komfort punkten.

Es hat sich etwas getan, in deutschen Bädern: wo früher noch Bäder – auf ihre Funktion beschränkt – auf engstem Raum geplant wurden, setzen innovative Hausbau-Unternehmen heute auf Wellness-Bäder und Wohlfühl-Oasen im eigenen Massivhaus. So kommt es, dass immer mehr wohnliche Werkstoffe wie Holz, Naturstein und Glas in den eigenen Spa-Bereich einziehen. Insbesondere Holz ist als Ergänzung zur angebotenen Sanitär-Keramik und auch ‘solo’ für Badmöbel ein großes Thema. Möbel, Ruhepodeste, Badematten sowie Verkleidungen für die Wanne kommen in dem warmen Material daher.

Seite 249 Buch

Erfolgreicher Handwerkertag in Bonn

Schlüsselfertiges Bauen ist das Geschäft von Kern-Haus, auch in Bonn. Seit 2011 gibt es in Wachtberg bei Bonn eine eigenständige Niederlassung.

Um die Zusammenarbeit am Bau mit allen Gewerken so reibungslos wie möglich zu gestalten und damit die Zufriedenheit aller Beteiligten zu vergrößern, lud Kern-Haus am 5. Juli 2013 erstmals alle kooperierenden Unternehmen im Bonner Raum zu einem ganztägigen Workshop ins Hotel-Dahl in Wachtberg. Rund 40 Teilnehmer setzten sich an diesem Tag damit auseinander, wie Abläufe optimiert und das Miteinander und die Kommunikation am Bau verbessert werden können, damit die Bauherren stets zufrieden sind, wenn sie ihre Baustelle erleben.

Kern-Haus bringt Mieter in die eigenen vier Wände

Effizienzhaus statt Miete!

Ransbach-Baumbach (hds).- Wer in Deutschland zur Miete wohnt, hat es immer schwerer: Der Mietbetrag – vor allem in den Ballungszentren – steigt rasant. Laut dem aktuellen Stadtentwicklungsbericht 2012 der Bundesregierung sind die Mieten zwischen 2008 und 2012 in Großstädten um fast 11 Prozent gestiegen! Ein Trend, der weitreichende Konsequenzen mit sich bringt. Denn die heute noch erschwinglichen Kosten fürs Wohnen werden für manchen Menschen spätestens beim Renteneintritt unbezahlbar. Aufgrund dieser Entwicklung unterstützt der bundesweit tätige Massivhaushersteller Kern-Haus mit seiner aktuellen Kampagne „Effizienzhaus statt Miete“ diejenigen Mieter, die sich mit dem Thema „Hausbau“ auseinandersetzen möchten.

Bernhard Sommer, Vorstandsvorsitzender der Kern-Haus AG: „Noch nie war es für Mieter so einfach, das eigene Traumhaus zu bauen. Dank des historischen Zinstiefs entspricht die monatliche Finanzierungsrate oft sogar der bisherigen Kaltmiete. Mit dem Unterschied, dass die Hausrate langfristig festgeschrieben werden kann.“

Finanzierung und Hausbau aus einem Guss

Die gemeinsame Zukunft planen und Werte schaffen.

Wer heute ein Haus baut, lässt in der Regel schlüsselfertig bauen. So bietet Kern-Haus seinen Kunden eine Vielzahl individueller Architekturideen, Ausstattungen, Leistungs- und Servicebausteine für einen entspannen Bauablauf an. In puncto Finanzierung sind die Banken mit günstigen Zinskonditionen den Bauherren wohlgesonnen – auch Bund und Länder unterstützen mit attraktiven Förderprogrammen. Der Bau eines energetisch hocheffektiven Hauses lohnt sich: Neben einer effektiven Viessmann-Wärmepumpe mit Fußbodenheizung und einer Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung kommt in allen Kern-Häusern die innovative DuoTherm-Massivbauweise zum Einsatz. Das effiziente Mauerwerk in Verbindung mit zukunftsweisenden Energietechniken garantiert monatlich sehr geringe Heizungs- und Warmwasserbereitungskosten. Ein eigenes Haus bedeutet: Individuelle Wohnqualität und große Unabhängigkeit. Eine Lebensqualität, die auch im Alter ohne Preissteigerung erhalten bleibt, und zudem eine sinnvolle Lebensvorsorge darstellt.

Weitere Informationen

Mehr Informationen wie z.B. Beispielrechnungen und Traumhäuser auf www.effizienzhaus-statt-miete.de

Offizielle Pressemitteilung von Kern-Haus

Deutscher Traumhauspreis 2013 – Kern-Haus Stadtvilla Karat

Das Kern-Haus Karat wurde zum diesjährigen Deutschen Traumhauspreis nominiert.

Die gute Nachricht kam zu Beginn des neuen Jahres: Das Kern-Haus Karat konnte sich im Vorentscheid des Deutschen Traumhauspreises 2013 durchsetzen und wurde in der Kategorie “Premiumhäuser” nominiert. Dort tritt es gegen vier Wettbewerber an.

Der Deutsche Traumhauspreis 2013 wird in diesem Jahr erneut von der auflagenstarken Zeitschrift “house and more” der Bausparkasse Schwäbisch-Hall, der “Bellevue”, Europas größtem Immobilien-Magazin ausgerichtet. Dritter Ausrichter im Bund ist in diesem Jahr erstmals das Immobilien-Portal “Immonet”.

Kern-Haus-Karat-Deutscher-Traumhauspreis-2013

In den kommenden Ausgaben und natürlich im Internet werden alle nominierten Häuser vorgestellt, die diesjährig erstmals in sieben Kategorien eingeteilt wurden: Einsteigerhäuser, Familienhäuser, Landhäuser, Bungalows, Mehrgenerationenhäuser, Plus-Energiehäuser und Premiumhäuser. In jeder Kategorie treten jeweils fünf Entwürfe gegeneinander an.

Infos auf www.kern-haus.de

Referenzschreiben 39 (mit Link zum Blog)

Einen Kern-Haus Erfahrungsbericht der ganz besonderen Art findet man unter der Internet-Adresse: http://www.mentale-deckung.de

Die Bauherren wohnen seit einigen Wochen in ihrem neuen Haus und haben sich die große Mühe gemacht, nicht nur die Bauphase im Blog zu begleiten, sondern auch ein ganz ausführliches Fazit zu schreiben, welches wir an dieser Stelle zitieren möchten. Für weitere interessante Erfahrungen und kurzweilige Beiträge klicken Sie bitte hier.

————————————————-

Wir haben uns letztes Jahr nach langem Überlegen in das Projekt Hausbau gestürzt. Ziemlich unwissend und eingermaßen uninformiert. Das Fernsehen wird nicht müde, mit Dokusoaps mehr oder weniger seriös durch ihre Berichterstattung potenziellen Hausbauern Angst einzujagen. Das sollte uns nicht passieren. Dennoch ist die Angst ein Begleiter, schliesslich legt man seine gesamte Existenz in die Hände eines Unternehmens. Und hier kann, auch unwillentlich, auch alles in die Hose gehen. Das muss ja nicht mal absichtlich sein. Also haben wir nach einer vertrauensvollen Hausbaufirma gesucht

Glücklicherweise leben wir in Zeiten des Internets. Natürlich informiert man sich über viele Hausbaufirmen ,Bautechniken, Ausstattungen, Preise etc. Da wir in der Nähe von Mannheim leben, war der Besuch des Fertighaus Musterparks natürlich Pflicht – auch wenn das für uns ein totaler Reinfall war. Wir waren sogar mehrfach dort und sind mehrfach reingefallen. Für uns kam keiner der dort ansässigen Anbieter in Frage. Also die hiesigen Firmen, die in den lokalen Käseblättchen inserieren, kontakiert. Danach erfolgten die typischen Verkäuferbesuche. Standardfloskeln und die erwarteten Verkäufersprüche, die man offenbar in jedem Verkaufspsychologieseminar der lokalen Volkshochschule lernen kann, haben wir zur Genüge gehört. Bevor ich zu weit vom Thema akommen erlaube ich mir aber dennoch eine kurze Bemerkung dazu: Liebe Verkäufer, egal aus welcher Branche, diese blöden Sprüche gehen einfach gar nicht und ich glaube kaum, dass darauf noch viele Leute reinfallen. Bei einem so teuren Thema wie Hausbau geht das schon dreimal nicht.

Über das Netz habe ich dann die Firma kern-haus entdeckt, die Bauweise erinnert mich an Lego. Sowas ähnliches hatte ich auch mal im Fernsehen gesehen. Fasziniert von der Bauweise, wie ein kleiner oder eher großer Junge, habe ich genauer darüber informiert. Das Angebot war interessant, die Preise und das Preis-/Leistungsverhältnis gut. Die Haustypen schön.

Der erste Kontakt war sofort anders als alle bisherigen. Sympathisch. Keine bescheuerten Verkäufersprüche. Der Besuch der Verkäuferin hat das dann auch bestätigt. Authentisch (wohlgemerkt bis heute), offen, ehrlich, vertrauenswürdig, seriös. So würden wir das beschreiben. Uns wurden alle Fragen beantwortet, hat uns telefonisch immer wieder Fragen beantwortet. Stundenlang alles gezeigt, wir haben andere Bauherren kennengelernt, die Zentrale wurde besucht. Das war alles vor dem Kauf. Bei den vorherigen Firmen war das nicht mal ansatzweise so.

Alles ging dann seinen Weg, nach den formellen Hürden und der Planungsphase (die mit kleinen Einschränkungen gut verlief), begann die Bauphase.

Ich erinnere mich noch genau an unsere erste Begegnung mit unserem Bauleiter am Grundstück. Er hat uns genau erklärt, was wir wie zu tun haben und das bis zum gestrigen Tag auch so beibehalten. Wir wurden bis zum gestrigen (und ich hoffe auch darüber hinaus :-) ) Tag toll betreut. Unser Bauleiter war nahezu immer an Werktagen erreichbar. Ein Rückruf hat niemals länger als ein paar Stunden gedauert. An Samstagen und auch an Sonntagen ebenfalls. (ich weiß ich soll das öffentlich schreiben, aber es muss sein…). Abends hat man auch um 20:00 Uhr noch einen Rückruf erhalten, wenn was wirklich dringend war. Auch unsere Verkäuferin war vor und nach dem Verkauf eine kompetente Ansprechpartnerin, die sich um uns gekümmert hat. Um das Bild abzurunden, gilt das gleichermaßen für die Niederlassungsleitung.

Wir können Stand heute sagen, dass wir uns für die richtige Firma entschieden haben. Es hat menschlich alles gepasst und die Betreuung war genauso (eher besser), wie wir uns das gewünscht hatten. Wir hatten zu keiner Zeit ein Gefühl der Unsicherheit. Wir glauben, dass das sehr wichtig bei einem Hausbau ist.

Soviel zur persönlichen Komponente. Kommen wir nun nur technischen Seite.

Unser Bauleiter hat uns immer über alle kommenden Gewerke informiert, hat sie überwacht und geprüft. Bei Fragen von unserer Seite haben wir immer kompetente und prompte Antworten erhalten. Die Rohbauphase haben wir ohne einen Tropfen Wasser im Haus überstanden. Die Handwerker haben sauber und gut gearbeitet. Der Innenausbau ist dann schon langwieriger und das ist auch die Zeit, in der man als Bauherren doch immer intensiver in den Bau mit eingebunden wird, auch wenn man „schlüsselfertig“ baut. Wie sich das für einen guten Handwerker gehört, kommt der ein oder andere mal nicht wie versprochen, es gehen mal Dinge schief und es wird auch mal was vergessen. In unserem Fall waren das aber durchweg wirklich nur Kleinigkeiten, die unser Bauleiter immer sofort geklärt und korrigiert hat.

Die Qualität der Arbeiten waren alles in allem gut bis sehr gut. Zumindest haben uns das Leute gesagt, die selbst gebaut haben und sogar ein befreundeter Sachverständiger Architekt hat das bestätigt. Ich kann das nur laienhaft beurteilen, auch wenn man vieles im Internet nachlesen kann.

Bei dem ein oder anderen Handwerker hätten wir uns eine bessere Kommunikation gewünscht, so hätte man Missverständnisse im Vorfeld vermeiden können. Das ist aber wiederum auch ganz normal, denke ich. Man wird auch irgendwann gegen Ende ziemlich gestresst und sicher dünnhäutiger.

Wir leben nun seit 3 Wochen in unsererm k55g kern-haus. So langsam gewöhnen wir uns an alles und man kann erkennen, wie es mal aussehen soll, wenn alles fertig ist. Außer, dass am heutigen ersten Tag nach Ende der Bauzeit, die Warmwasserbereitung ausgefallen ist, funktioniert alles. Ich bin mir aber sicher, dass wir auch das noch hinbekommen. Die Restarbeiten, die noch zu machen sind, sind ja bereits beauftragt, so dass wir das nicht mal in die Mängelliste im Übergabeprotokoll haben aufnehmen müssen.

Diese erste Fazit soll nach der Ausführlichkeit nun mit einem einzigen Wort enden:

DANKE!

Direktlink zum Artikel: http://www.mentale-deckung.de/?p=845