Referenzschreiben 227

Unser Kern-Haus-Bau-Jahr 🙂

Als wir im Frühjahr 2013 damit begannen, die verschiedenen Hausbau-Firmen (darunter Fertigbau-, Massivbau- und Holzblockfirmen sowie Architekten) anzufahren, folte sehr schnell die große Ernüchterung. Nach ingesamt 7 Terminen bei den verschiedenen Anbietern stand fest, dass entweder unser Budget zu gering oder die gewünschte Zimmeranzahl zu groß ausfällt!

Kurz davor unsere ursprünglichen Pläne zu ändern und uns mit Einischränkungen abzufinden, fuhren wir nach Internetrecherchen noch zu einem letzten Termin bei der Firma Kern-Haus, Standort Ransbach-Baumbach!

Anders als bei den Terminen zuvor, wurden wir in ein Besprechungs-Zimmer (gefüllt mit leckerer Verpflegung) geführt, dass nur für uns reserviert zu sein schien. Nachdem uns bereits am Eingang nicht nur das freundliche Empfangsdame, sondern auch noch ein Flachbildschirm namentlich empfangen hatte, begrüßte uns nun ein sehr zuvorkommender und sofort sympathisch wirkender Kern-Haus-Mitarbeiter namens Herr Pafla.

Herr Pafla war der Erste, der sich unsere Hausbauwünsche und -pläne bis zum Ende anhörte, ohne uns auch nur einmal das Gefühl zu geben, dass wir hier „Luftschlösser“ bauen. Sofort holte er seine Mappe raus und zeichnete mit uns eine erste Skizze. Er schaffte es, nicht nur unsere 2 gewünschten Büros und Kinderzimmer, sondern auch noch einen Anbau mit 2 zusätzlichen Abstellräumen (bei einem Haus ohne Keller unbezahlbar!) einzuplanen!! Vollkommen zufrieden mit dem ersten Gespräch, was viel tiefer und weiterführender war, als alle Gespräche zuvor, wurden wir nun noch von Herrn Pafla durch das beeindruckende Bemusterungszentrum geführt, was sich am Standort Ransbach-Baumbach in den Kellerräumen befindet. So konnten wir uns direkt preislich einer Ausstattungslinie zuordnen und wussten bereits hier, was wir für unser Geld bekommen würden. Anschließend fuhr Herr Pafla noch mit uns in ein nahliegendes Musterhaus der Firma Kern-Haus und erklärte uns vor Ort nochmals die unvergleichliche Bauweise sowie unzählige andere Feinheiten.

Nach geschlagenen 5 (und gefühlten 2 Stunden) verabschiedenten wir uns mehr als beeindruckt von Herrn Pafla und verließen Ransbach-Baumbach, den Kopf voller Hoffnung. Hoffnung und Spannung darauf, ob Herr Pafla/Kern-Haus es wohl schaffen würde, uns ein Angebot innerhalb unseres gesetzten und unveränderten Budget zu unterbreiten.

Keine Woche später saß Herr Pafla bei uns zu Hause und stellte uns gewohnt charmant (mit 3D Präsentation unseres Hauses am Fernseher) sein Angebot vor. Und siehe da! Innerhalb unseres Budgets!! Und nicht nur das, sondern es wurden auch noch von uns bisher vernachlässigte Kosten, wie etwa Notar- oder Bodengutachten-Gebühren mit eingerechnet!

Nach einer weiteren Woche Bedenkzeit, sagten wir Kern-Haus zu! Kern-Haus waren die einzigen, die uns ohne Einschränkungen das erfüllen könnten, was wir uns gewünscht hatten. Neben Zahlen, Fakten und Plänen war nicht zuletzt Herr Pafla und der Tag, den er mit uns in Ransbach-Baumbach verbrachte, ausschlaggebend für unsere Entscheidung für Kern-Haus. Herr Pafla war stets aufmerksam, geduldig, nicht aufgesetzt, uns ernstnehmend, freundlich, ehrlich und äußerst zuverlässig!! Auch währen der gesamten Bauzeit konnten wir uns immer an ihn wenden und unsere Probleme besprechen!! Danke Herr Pafla für diese wunderbare und menschliche Betreuung!!

Nachdem unser Bauantrag (übrigens von Kern-Haus für uns ausgefertigt) genehmigt war und weitere baugrundstückbedingte Probleme geklärt waren, sollte der eigentliche Bau im Februar 2014 starten. Ab jetzt war nicht mehr Herr Pafla im eigentliche Sinne, sondern unser persönlicher Bauleiter von Kern-Haus für uns zuständig. Das erste Mal trafen wir uns auf unserem Baugrundstück noch vor dem Beginn der Tiefbauarbeiten mit Herrn Steinen. Der Beginn einer bis Oktober 2014 (Einzu in unser neues Kern-Haus!!!! Nach nur 9 Monaten Bauzeit!!) andauernden, äußerst professionellen Beziehung.

Wenn man ein Haus baut, muss einem klar sein, dass es hin und wieder zu dem ein oder anderen, größeren oder kleineren „Problemchen“ kommen wird. So auch bei uns. Doch ganz schnell stellte sich heraus, dass wir unserer Bauphase ganz entspannt (dem Slogan ensprechend) und wirklich sorgenfrei entgegengehen konnten, weil wir mit Herrn Steinen einen Bauleiter an der Seite hatten, der für uns ALLE auftretenden Probleme (auch wenn diese nichts mit Kern-Haus zu tun hatten) schnell, mit dem nötigen Nachdruck und zuverlässig löste!!

Herr Steinen stand immer mit uns und allen auf unserem Bau tätigen Unternehmen in Kontakt und besuchte unseren Bau und dessen Fortschritt regelmäßig. Zudem gab er uns sehr, sehr viele brauchbare Tipps bezüglich sämtlicher handwerklicher Ausführungen, die wir in Eigenleistung erledigen wollten. Er behielt immer den Überblick über den von ihm vorab aufgestellten Bauablaufplan und erinnerte uns daran, zu welchem Zeitpunkt wir was mit wem zu besprechen oder selber erledigen hatten. Außerdem hat Herr Steinen ein immenses „Insiderwissen“, sodass wir uns mehr als einmal während der Bauzeit fragen mussten, was wir wohl ohne Herrn Steinen jetzt getan hätten! Herr Steinen war immer professionell, aufmerksam, herzlich, vorausschauend und (was wir besonders an ihm schätzen) direkt. Die Antwort auf die von uns so häufig gestellte Frage ist wohl: Wir wären das ein oder andere Mal aufgeschmissen gewesen! Hätten wohl hier und da mehr Geld ausgegeben und wesentlich mehr Ärger mit Telefonaten und Absprachen gehabt!

Danke Herr Steinen, dass sie uns nicht nur begleitet, sondern auch angeleitet und geholfen haben!! Ein Bauleiter, wie man sich ihn nur wünscht!!

Vom ersten Tag an hatten wir mit Kern-Haus volle Kosten und Ablaufkontrolle!! Was uns sehr wichtig war!! Wir hatten zu keinem Zeitpunkt das Gefühl nicht die Kontrolle über unseren Bau zu haben und wussten immer was als nächstes anstand!! So konnten wir sehr gut planen!

Wir wurden beraten, uns wurde immer geholfen und alle Behördengänge wurden uns erleichtert. Wir durften uns von Beginn an „einmischen“ und unsere Wünsche wurden stets ernstgenommen und umgesetzt. Es war immer jemand für uns erreichbar und wir fühlten uns durchgehend mehr als gut aufgehoben! Die berühmte Angst vor Baupfusch blieb uns erspart, denn der 5-Phasen-TÜV-Text bestätigte uns jedes Mal, dass auch alles mit rechten Dingen zuging und sowohl in der Ausführung als auch im Ergebnis einwandfrei war.

Zu guter Letzt sind auch noch alle Kern-Haus-Gewerke, die bei uns zum Einsatz kamen (wir konnten frei wählen, welche Gewerke wir in Eigenleistung übernehmen wollten, welche Gewerke wir von Kern-Haus nutzen wollten – je nachdem, was für uns günstiger war), ausdrücklich loben! Sie waren pünktlich, zuverlässig und haben ihre Arbeit wirklich zufriedenstellend (und teilweise sogar über ihr MUSS) hinaus ausgeführt.

DANKE KERN-HAUS – Wir haben mit euch gebaut – ganz INDIVIDUELL und ENTSPANNT!!!!

Mit freundlichen Grüßen

Benjamin und Nina Wallmeroth

Kern-Haus bringt Mieter in die eigenen vier Wände

Effizienzhaus statt Miete!

Ransbach-Baumbach (hds).- Wer in Deutschland zur Miete wohnt, hat es immer schwerer: Der Mietbetrag – vor allem in den Ballungszentren – steigt rasant. Laut dem aktuellen Stadtentwicklungsbericht 2012 der Bundesregierung sind die Mieten zwischen 2008 und 2012 in Großstädten um fast 11 Prozent gestiegen! Ein Trend, der weitreichende Konsequenzen mit sich bringt. Denn die heute noch erschwinglichen Kosten fürs Wohnen werden für manchen Menschen spätestens beim Renteneintritt unbezahlbar. Aufgrund dieser Entwicklung unterstützt der bundesweit tätige Massivhaushersteller Kern-Haus mit seiner aktuellen Kampagne „Effizienzhaus statt Miete“ diejenigen Mieter, die sich mit dem Thema „Hausbau“ auseinandersetzen möchten.

Bernhard Sommer, Vorstandsvorsitzender der Kern-Haus AG: „Noch nie war es für Mieter so einfach, das eigene Traumhaus zu bauen. Dank des historischen Zinstiefs entspricht die monatliche Finanzierungsrate oft sogar der bisherigen Kaltmiete. Mit dem Unterschied, dass die Hausrate langfristig festgeschrieben werden kann.“

Finanzierung und Hausbau aus einem Guss

Wer heute ein Haus baut, lässt in der Regel schlüsselfertig bauen. So bietet Kern-Haus seinen Kunden eine Vielzahl individueller Architekturideen, Ausstattungen, Leistungs- und Servicebausteine für einen entspannen Bauablauf an. In puncto Finanzierung sind die Banken mit günstigen Zinskonditionen den Bauherren wohlgesonnen – auch Bund und Länder unterstützen mit attraktiven Förderprogrammen. Der Bau eines energetisch hocheffektiven Hauses lohnt sich: Neben einer effektiven Viessmann-Wärmepumpe mit Fußbodenheizung und einer Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung kommt in allen Kern-Häusern die innovative DuoTherm-Massivbauweise zum Einsatz. Das effiziente Mauerwerk in Verbindung mit zukunftsweisenden Energietechniken garantiert monatlich sehr geringe Heizungs- und Warmwasserbereitungskosten. Ein eigenes Haus bedeutet: Individuelle Wohnqualität und große Unabhängigkeit. Eine Lebensqualität, die auch im Alter ohne Preissteigerung erhalten bleibt, und zudem eine sinnvolle Lebensvorsorge darstellt.

Weitere Informationen

Mehr Informationen wie z.B. Beispielrechnungen und Traumhäuser auf www.effizienzhaus-statt-miete.de

Offizielle Pressemitteilung von Kern-Haus

Für die Zukunft gebaut: die Energieausstattung von Kern-Haus

Frischluft pur – Jedes Kern-Haus wird mit einer Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung ausgestattet.

Symbol WohnraumlüftungKern-Haus stattet seine Häuser in allen Ausstattungslinien mit einer Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung aus. Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung sind komfortabel, gesund und wirtschaftlich, denn dem Haus bleiben bis zu 95% wertvolle Heiz-Energie erhalten!

Für Kern-Haus gelten modernes und energieeffizientes Bauen und ein sinnvoller Umgang mit Ressourcen als selbstverständlich. Als Spezialist für erneuerbare und regenerative Energien bietet Kern-Haus innovative Ausstattungen, die für minimale monatliche Betriebskosten sorgen. Dies schont die Umwelt, Ihr Bankkonto und gibt zusätzlich mehr Freiheit für die schönen Dinge des Lebens.

Jedes Haus wird individuell geplant und ausgestattet. Je nach Wunsch kann eine dezentrale oder eine zentrale Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung angeboten werden.

Im Energiespar-Portal von Kern-Haus erfahren Sie mehr.

Dena-Gütesiegel: Anforderungen

Kern-Haus baut besonders energiesparende Häuser. Um dies unter Beweis zu stellen, wird jedes Effizienzhaus mit dem Dena-Gütesiegel Effizienzhaus ausgestattet. Doch: welche Anforderungen stellt die deutsche Energie-Agentur (Dena)?

Dena-Gütesiegel EffizienzhausDas Effizienzhaus-Gütesiegel bewertet die Energieeffizienz eines Gebäudes. Es zeichnet neu gebaute oder sanierte Wohnhäuser aus, die einen besonders niedrigen Energiebedarf haben.

Das dena-Gütesiegel Effizienzhaus bestätigt, dass der berechnete Energiebedarf des Gebäudes nach Fertigstellung deutlich niedriger ist als gesetzlich gefordert. Bauherren erhalten mit dem Gütesiegel ein verlässliches Auswahlinstrument, ohne sich mit technischen Details der Bauausführung beschäftigen zu müssen.

Bei der Bewertung der Energieeffizienz bezieht sich das Effizienzhaus-Gütesiegel auf die gesetzliche Vorgabe für vergleichbare Neubauten in der Energieeinsparverordnung (EnEV). Diese schreibt vor, wie viel Energie ein Neubau maximal für Heizung und Warmwasser benötigen darf. Dieser Energiewert ist die Grundlage für die Bewertung beim Effizienzhaus-Gütesiegel und gilt sowohl für Neubauten als auch für sanierte Gebäude. Die Effizienzklasse wird über einen Zahlenzusatz erkennbar: Ein Effizienzhaus 70 benötigt 70 Prozent des maximal zugelassenen Energiewerts für vergleichbare Neubauten, ein Effizienzhaus 55 nur 55 Prozent, usw. Es gilt also: je niedriger die Zahl, desto höher die Energieeffizienz.

Geprüft wird die Vergabe des Effizienzhaussiegels direkt von der Deutschen Energie-Agentur. Diese prüft die Wärmeschutzberechnung, schult Fachpersonal und achtet darauf, dass auch auf der Baustelle alle Maßnahmen so umgesetzt werden, wie geplant.

Eine sichere Sache also!

Mehr Informationen zum Dena-Gütesiegel: http://www.zukunft-haus.info/

Die KfW-Effizienzhausprogramme

Wer heute ein Massivhaus baut, möchte auch in Zukunft kostensicher und komfortabel wohnen – möglichst unabhängig von kommenden Energiepreissteigerungen. Daher ist für viele Bauherren ein geringer Energiebedarf inzwischen ein wichtiges Kriterium bei der Wahl ihres neuen Zuhauses. Dies hat zwei entscheidende Vorteile: ein schlüssiges Energiekonzept schont den eigenen Geldbeutel und ist gut für die Umwelt.

In der Hausbau-Branche werden heute eine Vielzahl von Energiestandards zur Bezeichnung von Gebäuden verwendet, wobei nicht jeder Standard auch wirklich eine qualitative Aussage leistet. Beispielsweise ist der Begriff ‚Niedrigenergiehaus‘ nirgendwo verbindlich definiert. Bezeichnet also ein Hersteller ein Gebäude als ‚Niedrigenergiehaus‘, so kann ein Kunde daraus keinerlei Rückschlüsse auf das tatsächliche Einsparpotenzial ableiten.

Anders sieht es bei Begriffen KfW-Effizienzhaus, Passivhaus oder Plus-Energie-Haus aus. Hier existieren klar festgelegte Grenzen für den Heizwärmebedarf oder den Primärenergiebedarf. Zusätzlich kennzeichnet das Gütesiegel Effizienzhaus der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) gutachterlich geprüfte Wohngebäude mit einem besonders niedrigen Energiebedarf.

Das Gütesiegel Effizienzhaus bestätigt, dass der berechnete Energiebedarf des Gebäudes nach Fertigstellung deutlich niedriger ist als gesetzlich gefordert. Bauherren erhalten mit dem Siegel ein verlässliches Auswahlinstrument, ohne sich mit technischen Details der Bauausführung beschäftigen zu müssen. Um das Gütesiegel zu erhalten, muss dieser in einem von der dena entwickelten, qualitätsgesichertem Verfahren nachgewiesen werden. Man kann sich also darauf verlassen: Wo Effizienzhaus drauf steht, ist auch Energieeffizienz drin!

Dena-Gütesiegel Effizienzhaus

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Mit Kern-Haus werden Bauherren zum Energiespar-Europameister

Mit Kern-Haus werden Sie zum Energiespar-Europameister und zahlen bis zum Finale der Fußball EM 2016 keine Heizkosten!

Energiespar-Europameister - Kampagne 2012 - Kern-Haus Massivhaus Mit Kern-Haus werden Bauherren zum Energiespar-Europameister weiterlesen

Hausbau mit Wärmepumpe: kostengünstige, grüne Energie

Nur effiziente Wärmepumpen lohnen sich in der Anschaffung. Hausbesitzer sollten auf eine gute Jahresarbeitszahl achten.

Wie funktioniert eine Wärmepumpe?

Hauskäufer setzen immer öfter auf Wärmepumpen zum Heizen und zur Warmwasserversorgung. Drei Energiequellen können angezapft werden: Erdreich, Grundwasser und Luft. Die Wärmepumpe arbeitet dazu mit einem Verdampferkreislauf wie bei einem Kühlschrank. Dabei gibt es eine „kalte“ (beim Kühlschrank der Nutzraum) und eine „warme Seite“ (beim Kühlschrank das Verdampfergitter auf der Rückseite). In ihr zirkuliert ein Kältemittel, das bereits bei sehr niedrigen Temperaturen verdampft. Dabei entzieht es der Wärmequelle Wärme. Das verdampfte Kältemittel wird nun mithilfe von zusätzlicher Energie im Kompressor stark verdichtet. Durch den höheren Druck steigt auch die Temperatur. Anschließend wird das Kältemittel wieder verflüssigt, wodurch die gespeicherte Wärme – Umweltwärme plus Antriebsenergie – an das Heizsystem abgegeben wird.

Wärmequelle: Erdwärme (Erdwärmepumpe)

Im Erdreich hat man bereits nach wenigen Metern eine von Jahreszeit und Witterung unabhängige einheitliche Temperatur. Eine Erdwärmepumpe erntet diese Energie über Bohrungen mit Sonden. Hier wird ein bis zu 100 Meter tiefes Loch in die Erde gebohrt. Eine Umwälzpumpe drückt eine Wärmeträgerflüssigkeit in die Tiefe und holt sie in einem zweiten Rohr nach oben. Dabei wird Erdwärme auf die Trägerflüssigkeit übertragen. Die Sonden brauchen kaum Fläche, eignen sich auch für angelegte Gärten. Allerdings müssen diese für das Bohrgerät zugänglich sein. Als Kostenpunkt muss man jedoch, neben der Wärmepumpe im Haus, zusätzlich die Bohrung berücksichtigen.

Wärmequelle: Luft (Luft-Wasser-Wärmepumpe)

Viessmann Vitocal 300-ALuft-Wasser-Wärmepumpen können ohne Genehmigung oder aufwendige Erdarbeiten im Freien oder im Haus aufgestellt werden. Diese Pumpen saugen die Außenluft an und entziehen ihr die Wärme. Heutzutage kommen sehr leise und effiziente Geräte zum Einsatz, die nur bei sehr kalten Außentemperaturen elektrische Energie zugeben. Doch keine Angst: gemessen an den aktuellen Gaspreisen kostet ein Jahr Wärmeleistung einer solchen Pumpe noch weniger als die Hälfte im Vergleich zum fossilen Energieträger.

Auf Jahresarbeitszahl (COP-Wert) achten

Kennzahl für die Leistungsfähigkeit einer Wärmepumpe ist die Jahresarbeitszahl (JAZ oder COP-Wert). Sie ist das Ergebnis eines Betriebsjahres nach der Installation und stellt das Verhältnis zwischen der abgegebenen Wärmeleistung zu der aufgenommenen Energiemenge (inklusive der Strommenge für den Betrieb peripherer Verbraucher wie Grundwasserpumpe, Notheizstab und Regelung), meist in Form von Strom, dar.

Das heißt, wenn man beispielsweise mit einer Pumpe eine Wärmemenge von 100 Kilowattstunden unter Zugabe von 25 Kilowattstunden (z.B. Strom) erzeugt, ergibt das einen Wert von 4. Je höher die Jahresarbeitszahl, desto höher der Wirkungsgrad der Wärmepumpe. Die Deutsche Energie-Agentur (dena) bezeichnet Wärmepumpen als „energieffizient“, wenn die JAZ oder der COP-Wert über 3,0 liegt, und als „nennenswert energieeffizient“, wenn sie über 3,5 liegt.

Hausbau mit Kern-Haus: maximale Energieeffizienz

Kern-Haus verbaut hochentwickelte Wärmepumpe des Markenherstellers „Viessmann“. Diese Wärmepumpen stehen für eine hohe Zuverlässigkeit und eine exzellente Energieeffizienz. Zudem erreichen nahezu alle mit einer Wärmepumpe ausgestatteten Massivhäuser von Kern-Haus dank der enorm guten Wärmedämmung den Effizienzhaus-Standard. In der Ausstattungslinie „Style“ ist eine Luft-Wasser-Wärmepumpe bereits enthalten. In „Soul“ und „Life“ kann diese individuell angeboten werden.

Vorteile von der Massivbauweise DuoTherm aus der Praxis: ein Erfahrungsbericht

Kern-Haus baut Massivhäuser und empfiehlt dafür den Einsatz von DuoTherm – Das Mauerwerk. Neben den sehr positiven Eigenschaften wie einem hervorragenden Raumklima und bester Wärmedämmung, gibt es noch eine sehr positive Eigenschaft:
es gibt schlichtweg keine bautechnischen Wärmebrücken!

Wikipedia beschreibt Wärmebrücken so:

Eine Wärmebrücke (oft fälschlicherweise als Kältebrücke bezeichnet) ist ein Bereich in Bauteilen eines Gebäudes, durch den die Wärme schneller nach außen transportiert wird als durch die anderen Bauteile.

Normalerweise kommen die wenigsten Kunden in Kontakt mit dieser positiven Eigenschaft, doch wie dieses Beispiel zeigt, beschäftigt sich sehr wohl die KfW mit der Berechnung von solchen Wärmebrücken. Ein Bericht aus Sicht von Kern-Haus Kunden – mit einer täuschenden Überschrift 😉 :

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KfW Förderung wird widerrufen.

Gestern rief uns unsere Bankberaterin an und hat von einem “kleinen” Problem gesprochen. 🙂

Das kleine Problem liess mir dann die Farbe aus dem Gesicht laufen, denn die KfW möchte ihre Förderungszusage nun nicht mehr einhalten.

Der Grund für das Dilemma ist, dass im Punkt “Wärmebrückenansatz” der Wert Null eingetragen ist, was die KfW für nicht plausibel betrachtet (da rechnet wohl jemand nach…).
Kurzum bat uns die Bankberaterin, schnell bei Kern Haus anzurufen und das korrigeren zu lassen, damit die KfW uns doch wieder fördert.

Ein kurzer Anruf bei unserer Hausverkäuferin gemacht, sie versprach, umgehend zurückzurufen. Was sie dann auch nach ungefähr 3-5 Minuten gemacht hat und auch gleich noch die Lösung parat hatte. Der Wert Null für den Wärmebrückenansatz ist korrekt, es gibt schlichtweg keine Wärembrücken im K55G. Wussten wir nicht, ist aber wohl eine gute Sache möcht ich meinen.

Die Hausverkäuferin hat uns dann nach 30 Minuten die komplette Berechnungsgrundlage des Ingenieurbüros per Mail gesendet.
Die Mail ging dann auch gleich weiter an die Bank und von dort gestern direkt weiter an die KfW.

Damit nicht genug, die Bankberaterin hat uns mitgeteilt, dass die KfW derzeit etwa 2-3 Wochen Bearbeitungszeit hat, sprich bis es Geld gibt. Da wir nun aufgrund des geringeren Zinssatzes jetzt mit dem KfW Geld weitermachen wollten, ist das natürlich eine bescheidene Situation, also rufen wir den Niederlassungsleiter an.

Der Chef der Niederlassung Ludwigshafen hat uns gleich am Telefon gesagt, dass das kein Problem sei, dann warten wir eben mit der Zahlung, bis die KfW das Geld ausschüttet.

Ehrlich gesagt fanden wir das wirklich klasse und hiermit schwöre ich feierlich, dass ich nicht für Kern Haus arbeite, noch für die Niederlassung oder sonstwie einen Grund habe, positiv über Kern Haus zu berichten (außer, wenn es wirklich stimmt!).
Rabatt haben wir auch keinen dafür bekommen. Vielleicht müssten wir darüber noch reden 🙂

Dieser Blog ist auf einer meiner Domains gehostet, so dass ich wirklich frei und unabhängig schreiben kann. Und das wird auch so bleiben. Versprochen.

Nach diesem feierlichen Schwur kommen wir nun zurück zum Thema… 🙂

Ich habe der Bankberaterin von dem Gespräch mit dem Niederlassungsleiter erzählt, woraufhin sie auch einen Moment nichts sagen konnte. Nach einigen Sekunden meinte sie nur, dass sei wirklich in sehr positivem Maße außergewöhnlich.

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Das ist doch einmal eine tolle Erfahrung beim Bau eines Kern-Hauses. Der Original-Beitrag kann hier nachgelesen werden.

An dieser Stelle vielen Dank für die tollen Einblicke in den Hausbau-Alltag mit Kern-Haus!

5 Antworten zur Wohnraumlüftung

1) Ist die Wohnraumlüftung pflicht?

Auf jeden Fall. Die gesetzlichen Auflagen der Energie-Einspar-Verordnung (EnEV) und die Anforderungen der DIN 1946-6 „Lüftung von Wohnungen“ sind klar formuliert. Häuser müssen einerseits sehr dicht gebaut werden, andererseits muss eine automatische, kontrollierte Lüftung nachgewiesen werden. Und das nutzerunabhängig. Das heißt, dass auch der Luftaustausch gewährleistet sein muss, wenn die Bauherren zum Beispiel im Urlaub sind.

Leider wird diese Information noch nicht von jedem Haus-Anbieter an die Kunden weitergegeben. Doch wer mit einem Blower-Door-Test die Luftdichtigkeit des Gebäudes nachweist, muss auch nachweisen können, wie die Haus-Lüftung sichergestellt ist!

2) Wozu eine geregelte Wohnraumlüftung?

Ein Haus, das nach heute gültigen Energiestandards gebaut wird, ist gut gedämmt und luftdicht. Das ist zwar energetisch sinnvoll, der notwendige Frischluftbedarf wird dabei aber nicht mehr gewährleistet. Ohne regelmäßiges Lüften entsteht ein unangenehmes Raumklima mit hoher Luftfeuchte und guten Wachstumsbedingungen für Schimmel und Milben. Zudem steigt auch die CO2-Konzentration schnell an. Konzentrationsschwierigkeiten und Müdigkeit sind die Folge.

3) Was leistet eine geregelte Wohnungslüftung?

Die kontrollierte Wohnungslüftung sichert ein durchgehend angenehmes und gesundes Raumklima bei geschlossenem Fenster. Zudem verhindert sie, dass kostbare Heizenergie beim Luftaustausch verloren geht. Dies funktioniert aber nur, wenn die Lüftungsanlage eine Wärmerückgewinnung besitzt. Darauf sollten Sie unbedingt achten. Mit Wärmerückgewinnung lassen sich die Heizkosten gegenüber dem manuellen Lüften um 30 bis 50% reduzieren.

4) Eignet sich die kontrollierte Wohnraumlüftung für jede Jahreszeit?

Problemlos. Gerade in den kalten Jahreszeiten sind gekippte Fenster echte Energiekiller. Aber auch in den warmen Monaten weist eine Lüftungsanlage viele Vorteile auf. Die kontrollierte Wohnungslüftung hat in diesem Zusammenhang den Zusatznutzen „passiver Kühleffekt“. Der kontrollierte Luftwechsel in der Nacht tauscht die aufgewärmte Luft im Haus mit kühler Luft von draußen.

5) Dürfen Fenster nicht mehr geöffnet werden?

Grundsätzlich ist das Öffnen der Fenster auch bei einer Lüftungsanlage natürlich kein Problem. Bedenken Sie nur immer die Frage, inwieweit es im konkreten Fall energetisch sinnvoll ist, denn ein zu langes Öffnen der Fenster bedeutet unnötigen Energieverlust.

Quelle: Bundesindustrieverband Deutschland Haus-, Energie- und Umwelttechnik e.V. (BHD)

Bei Kern-Haus sind in allen Massivhäusern kontrollierte Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung bereits im Standard integriert. Für größtmöglichen Komfort und ein sicheres, gesundes Wohngefühl.