Referenzschreiben 147

An die Geschäftsleitung der Firma Kern-Haus!!

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir möchten uns noch mal für unser Haus in Neuwied bedanken. Es hat zwar sehr lange gedauert bis unsere Finanzierung durchgegangen ist, aber Herr M. hat dies wunderbar im Griff gehabt. Vielen Dank dafür.

Dank unserem Bauleiter wurde der Bau des Hauses dann sehr schnell vorangetrieben und wir konnten endlich selber Hand anlegen.

Herr L. hat auch immer Zeit für uns gehabt und geduldig alle Fragen beantwortet und das waren nicht gerade wenige!!

Er hat uns auch sehr geholfen, als wir mit dem Grundstücksverkäufer größere Probleme hatten, indem er uns Tipps gab wie wir uns verhalten sollen und was wir ihm berechnen können. Herr L. war auch immer Griff bereit, wenn auf der Baustelle ein Problem war. Er kam dann auf die Baustelle und erklärte uns wie man es am besten machen kann.

Im Allgemeinen sind wir sehr froh, dass wir nun endlich in unser Haus einziehen können.

Vielen Dank

Familie L.

Referenzschreiben 137

Unser Traum vom Haus

Vor circa zwei Jahren entschieden wir uns ein eigenes Haus zu bauen. Am Anfang stand die Frage für welchen Haustyp wir uns entscheiden sollten. Es ging von Stein auf Stein bis hin zu Fertighäusern. Da wir uns danach noch immer nicht so recht einig waren, entschlossen wir uns ein Häuschen vom Architekten planen zu lassen. Diese Entscheidung war der größte Fehler, den wir je machen konnten. Das Haus war zwar schön, aber mit 180 m² nicht ganz das, was wir haben wollten. Also ging die Suche weiter.  Durch eine Anzeige in den Mittelmoselnachrichten kamen wir an die Firma Kern-Haus.

Nach einem ersten Treffen mit Herrn S. nahm dann alles seinen Lauf. Am Anfang zog sich die ganze Sache jedoch sehr schleppend hin und wir überlegten, ob dies nun der richtige Weg war. Die Probleme begannen, als wir mit den Erdarbeiten begonnen hatten. Der Anruf des Bauleiters, dass noch eine Frostschürze einbetoniert werden müsste und dies mit Mehrkosten von ca. 2500€ verbunden sei, brachte uns dann auf die Palme. Das ärgerliche an der ganzen Sache war nämlich, dass die Finanzierung bereits abgeschlossen war und das Bodengutachten ja schon lange genug der Bauleitung vorlag. Die sollte aber nur ein Problem von wenigen sein.

Ende November kam dann der Bautrupp für die Bodenplatte. Wir waren ein wenig überrascht als „nur“ zwei Mann ausstiegen, doch meine Überraschung sollte in Staunen umschlagen, denn mittags um 15.15 Uhr war die Bodenplatte fertig und der Bautrupp rückte ab. Wenige Tage später rückte dann der Hausbautrupp an. An dieser Stelle ein großes Lob an die Firma S&S. Wir haben während der restlichen Bauzeit keine so „coolen“ Arbeiter mehr gehabt. Nach zwei Tagen hat der Rohbau gestanden und dann rückten die Zimmerleute an. Von diesem Tag an gehörten kleine Unfälle zum Baualltag. Nachdem der verletzte Finger dann mit ein bisschen Mull und Pflaster ging es weiter. Ansonsten wurde sauber und zügig gearbeitet. An dieser Stelle sollten unserer Meinung nach die Bauherren nochmals mündlich darüber informiert werden, dass das Holz nur Kesseldruckimprägniert ist und ein Anstrich so schnell wie möglich erfolgen sollte (vor allem solange das Gerüst noch steht J).

Nahtlos übergehend kamen dann die Dachdecker und mit ihnen Fehler Nummer 2 und 3. Die Zimmerleute hatten die Dachbreite nicht richtig eingehalten. Daher mussten die Dachdecker den Dachüberstand auf jeder Seite um 4 cm kürzen, wobei wir davon nicht sehr begeistert waren, aber es war ja nun mal nicht zu ändern.

Das dritte Problem entstand in der Dachgaube, was sich aber erst später heraus stellte. Die Arbeit der Dachdecker war ordentlich und wir begeistert, denn als das Dach gedeckt war hat es angefangen zu regnen. Bis dahin hatte der Rohbau keinen Tropfen Wasser abbekommen. Danach rückten die Fensterbauer an und durch sie wurde Fehler 3 aufgedeckt. Die Dachdecker hatten in der Gaube ein 5er Kantholz aufgenagelt, damit sie mit ihrem Pfannenmaß hinkamen, jedoch hatten zwischenzeitlich die Fensterbauer gemessen und somit war das Spitzfenster 5 cm zu groß. Es musste wieder ein neues Fenster angefertigt werden. Außerdem waren einige Fensterbänke verkratzt, die aber gegen neue ausgetauscht wurden. Dies war Problem Nummer 4. Es hat jedoch alles reibungslos geklappt, sodass zu Weihnachten der Bau fast dicht war.

Nun schlug unsere Stunde, denn wir konnten mit dem Dämmen der Dachsparren und der Kehlbalkenlage beginne, was auch zügig erledigt war. Anschließend haben wir die Unterlattung angebracht, wodurch es nahtlos in den Aufbau der Leichtbauwände überging. Da wir jede freie Minute am Bau verbrachten, egal ob Sonn- oder Feiertag, um unsere Arbeiten zu erledigen, kam es zu keiner Verzögerung. Ich glaube der Bauleiter war überrascht, dass es so schnell ging, sodass in der ersten Januarwoche die Handwerker wieder antanzen konnten.

Dies war dann auch so und die Verputzer standen an, um den Innenputz zu machen. Nachdem das erledigt war, mussten wir leider feststellen, dass schon wieder Fensterbänke verkratzt waren. Das war Problem 5, welches jedoch schnell und zu unserer Zufriedenheit beseitigt wurde. Zwischenzeitlich wurde der Gastank gefüllt und die Leitung bis in den HW-Raum verlegt. Es rückten die Heizungsbauer an, die zügig und zu unserer Zufriedenheit die Rohinstallation erledigten. Danach kamen die Elektriker und Problem 6. Beim abtrennen eines Rohres wollte der Monteur wohl testen, wie widerstandsfähig so eine Gasleitung ist und schnitt sie an. Die Reparaturrechnung wurde aber problemlos durch die Elektrofirma übernommen.

Nun konnten wir dann unsere Trennwände endlich fertig machen. Es folgte der Estrich und mit ihm einige Unstimmigkeiten sowie Problem 7. Nachdem der Estrich gegossen war, begann die Diskussion, ob er abgeschliffen werden muss oder nicht. Der eine sagte so und der andere sagte so, wodurch wir nicht wirklich schlauer wurden. Durch den Bauleiter wurde uns versichert, dass nicht abgeschliffen werden muss, was mit einer Bescheinigung des Herstellers unterlegt werden sollte. Statt der Bescheinigung kam ein Estrichleger und hat den Boden dann doch abgeschliffen, was letztendlich besser war, da sich an den Dehnungsfugen der Türen doch einige Höhenunterschiede eingeschlichen hatten. Nach einer langen Zeit des Wartens (2 Wochen) haben wir dann begonnen die Rigipsplatten zu spachteln.

Die Endinstallation der Elektrik und der Heizung wurde problemlos durch die Firmen erledigt. Anschließend ging es dann ans Tapezieren, Streichen und Fliesenlegen, wo wir unseren Ideen freien Lauf lassen konnten. Auch die Verputzer kamen unterdessen und brachten den Außenputz auf. Diesen haben wir dann direkt noch gestrichen, wodurch wir nun die nächsten Jahre Ruhe haben.

Beim Putzen der Fenster entdeckten wir einige Kratzer in verschiedenen Scheiben, was wir umgehend unserem Bauleiter meldeten. Die Fensterfirma kam erneut, um die Scheiben auszumessen. Zwei Wochen später war der Termin zur Montage der neuen Scheiben, jedoch mussten wir feststellen, dass der Zollstock beim Ausmessen der Scheiben wohl defekt war, da die Balkontürscheibe nicht passte. Es wurde neu ausgemessen und dieses Mal passte dann die Scheibe.

Der Umzug brachte noch mal ein wenig Chaos mit sich, was sich aber wohl in den nächsten Wochen erledigen wird. Abgesehen von ein paar Kleinigkeiten, die noch zu erledigen sind, haben wir die meisten Arbeiten im Haus abgeschlossen. Wenn das Wetter jetzt mal beständig bleibt, geht es an die Autogarage und dann an die Außenanlage.

Die Entscheidung mit Kern-Haus zu bauen war der richtige Weg. Wir haben Ende November mit der Bodenplatte begonnen und sind Anfang April eingezogen. Das macht eine Bauzeit von 138 Tagen incl. Trocknungsphasen, Wochenenden und Feiertagen, wo wir natürlich auch arbeiteten.

Es war zwar eine anstrengende Zeit, aber es hat sich gelohnt. Wo gehobelt wird, da fallen Späne, was in unserem Fall die Probleme waren, aber Späne kann man wegkehren, wie bei uns auch die Probleme beseitigt wurden.

Zum Schluss noch ein großes Lob an alle beteiligten Firmen für Ihre Arbeiten und natürlich auch an unseren Bauleiter Herr S., der jederzeit für unsere Anliegen da war. Außerdem möchten wir und bei unserer Finanzierungsbank und unserem Finanzberater für die sehr gute und reibungslose Zusammenarbeit bedanken.

Mit freundlichen Grüßen

Familie D.

Referenzschreiben 43

Sehr geehrter Herr G.,

es ist noch ganz aktuell und warm, dass wir in unser Traumhaus eingezogen sind. Wir möchten uns bei Kern-Haus und besonders bei Ihnen als Bauleiter, nochmals schriftlich bedanken und zum Ausdruck bringen, dass wir in allen Punkten während der Bauzeit jederzeit sehr zufrieden waren.

Es wurde unkompliziert und zügig gebaut. All unsere evtl. vorherigen Sorgen wurden sehr schnell beseitigt, es gab keine verärgerten Nachbarn, keine Komplikationen und alles wurde bis ins kleinste Detail, nach gründlicher vorheriger Baudurchsprache, umgesetzt. Die Baustelle war stets sehr sauber und aufgeräumt, was von Anfang an immer einen sehr positiven Eindruck hinterlassen hat. Der Bauleiter, Sie, waren jederzeit erreichbar!

Die Eigenleistungen wie z.B. Dachisolierung, Trockenbau und Garagenbau wurden perfekt in die jeweiligen Bauabschnitte integriert. Das Material dafür wurde pünktlich geliefert, so dass auch wir den Bauzeitenplan einhalten konnten.

Wir sind mit der Qualität aller von Kern-Haus ausgeführter Arbeiten sehr zufrieden und es gab wirklich keinerlei nennenswerte Probleme bei der Ausführung!

Wir sind rundum glücklich und fühlen uns sehr, sehr wohl. Ein Bau eines Traumhauses, mit Kern-Haus, insbesondere mit Herrn G. als Bauleiter, können wir sehr empfehlen.

Vielen Dank für Alles!

Freundlich Grüße aus Hüttenberg,

Familie E.

Hausbau heute: Hightech auf der Baustelle

Wer an den Planungen und Bauarbeiten eines neuen Eigenheims schon einmal beteiligt war, weiß: Der Bau eines Hauses ist eine höchst aufwendige Angelegenheit.
Beim Massivhausbau bleibt es nicht bei einfach nur Baumaterial, Hammer und neuen Akkuschrauber bestellen: Vom Keller bis zu den Dachziegeln, in einem solchen Projekt steckt eine Menge Arbeit – und diese will gut überwacht sein. Jedes Einzelteil muss passen und Verzögerungen in der Fertigstellung sind alles andere als gewünscht.

Was für den einzelnen Bauherrn bereits ein umfangreiches Projekt ist, haben große Bauunternehmer und deren Bauleiter in vielfacher Ausführung. Sie überwachen mehrere Baustellen gleichzeitig – gar nicht so einfach, dabei den Überblick zu behalten. Immer besser gelingt das heute jedoch mit moderner Technik. Nahm die Überwachung mehrerer Projekte früher entweder viel Personal oder aber sehr viel Zeit in Anspruch, reicht heute ein wenig Hightech.

Eine systematische Qualitätsüberwachung rückt bei Kern-Haus immer mehr in den Vordergrund. Längst machen es iPhone oder iPad mit Internetzugang und eingebauten Kameras den Bauleitern möglich, die Zentrale oder Kollegen auf der Baustelle über Fortschritte und eventuelle Probleme auf dem Laufenden zu halten und dazu auch noch Ansichts- und Dokumentationsmaterial zu schicken. Darüberhinaus sind in vielen Geräten bereits die wichtigsten Detailzeichnungen oder Leistungsbeschreibungen hinterlegt.

Hausbau 2.0 – die moderne Technologie ist auf der Baustelle angekommen und erweist sich als sehr nützlich: Durch die Standardisierung von Arbeitsabläufen und eine genaue Kontrolle der eingesetzten Baustoffe und handwerklichen Arbeiten kann sowohl ein Zeit- als auch ein Qualitätsvorteil geschaffen werden.

Referenzschreiben 24

Liebe Familie H., liebes Kern aus Team,

unser Traum wurde am 17. Dezember 2011 nach nur neun Monaten Bauzeit wahr: unsere Traumvilla war fertig zu Übergabe.

Aber kurz vorab… Als wir 2008 aus den alten Bundesländern, berufsbedingt, nach Chemnitz gezogen sind, mussten wir das über Jahre gewohnt so gute Umfeld, welches wir zurückgelassen hatten, beginnen wieder neu aufzubauen. Zum wichtigsten gehört da natürlich ein Heim, wo man sich wohl fühlen kann!

Doch wo findet man ein schönes Zuhause? Also haben wir schon einige Zeit vor unserem geplanten Umzug im Internet recherchiert, nach einem Haus welches unseren Vorstellungen entspricht. Die Internetpräsentation von Kern-Haus war dabei für uns sehr ansprechend. Aus diesem Grund haben wir mit Frau H. Kontakt aufgenommen, doch leider waren die schönen Häuser noch nicht gebaut, sondern nur geplant.

Das hieß, ein Grundstück muss her: Familie H. hat sich dann viel Zeit genommen und ist mit uns auf Grundstücks-Suche gegangen, hat unser „das ist zu klein”, “das ist zu dunkel”, “das ist zu schief“ und so weiter ertragen und uns immer wieder mit Humor und fachlichen Beratungen optimistisch und in Baulaune gehalten. Vielen, vielen Dank nochmals für Ihre Mühe und Ihre Geduld.

2010 hatten wir endlich das richtige Grundstück entsprechend unseren Wünschen. Trotz 1000er Änderungen und Terminen am Samstag hatte Familie H. immer ein offenes Ohr und eine gute Idee für uns parat. Besonders danke hier nochmals an Frau H. und die Architektin Frau B.

Im März konnte dann endlich mit der Bodenplatte begonnen werden. Wir können sagen, dass die gesamte Bauzeit super verlief. Unser Danke hier nochmals an die Handwerksfirmen. Alle Firmen haben Hand in Hand gearbeitet. Dies ist auch ein großer Verdienst des Bauleiters Herrn U. Auch Ihnen nochmals ein Dankeschön für die super Koordination. Was uns besonders positiv aufgefallen ist, dass jedes Gewerk am Ende seiner Arbeit die Baustelle sauber seinem Nachfolger übergeben hat. Es lag weder Müll im Haus, noch auf dem Grundstück. Da wir schon zum zweiten Mal bauen wissen wir, dass dies nicht selbstverständlich ist.

Wir wohnen jetzt seit drei Monaten in unserem Traumhaus, fühlen uns wohl und wissen die richtige Entscheidung getroffen zu haben: mit Kern-Haus zu bauen!

Ein gutes Gefühl gibt uns ebenfalls, auch nach der Bauübergabe bei Fragen noch sehr gut von Kern-Haus betreut zu werden. Wir würden uns jederzeit wieder für Kern-Haus entscheiden. Liebes Kern-Haus -Team, bleibt so wie ihr seid und verschafft noch vielen Kunden ein Bauen mit Freude. Liebe Grüße! Familie F.

Referenzschreiben 19

Hausbauen mit Profis von Kern Haus.

Auf der Suche nach einem Haus zur Miete traf ich bei der Besichtigung eines Objektes in Ransbach-Baumbach durch Zufall auf Frau K. von Kern-Haus. Ich erzählte Frau K., dass ich Anfang des Jahres bereits schon mal mit dem Gedanken gespielt hatte, selbst zu bauen, mich aber nicht richtig für eine Architekturrichtung entscheiden konnte.

Nach der Besichtigung des Miethauses vereinbarten wir ein Treffen an meinen Grundstück, um die Idee des Eigenheims noch mal aufleben zu lassen. Das Treffen an meinem Grundstück mit Frau K., meiner zukünftigen Architektin, endete dann mit einer kleinen Überraschung. Ich hatte mich in einen ihrer Architekturentwürfe verliebt und fühlte mich mit Kern-Haus vom ersten Moment an sehr wohl und gut aufgehoben. In zahlreichen Meetings mit Frau K. und Herrn S., meinem zukünftigen Bauleiter, verfeinerten wir die Pläne und Ausstattungsdetails meines Hauses.

Das strukturierte, professionelle und präzise Vorgehen des Kern-Haus Teams war sehr beeindruckend. In der Planungsphase hat mich die Transparenz des gesamten Projektes überzeugt. Noch vor dem eigentlichen Vertragsabschluss erhielt ich alle Pläne und Details meines zukünftigen Hauses, um mich mit der Planung von Einrichtung, Elektro, Installationen etc. frei beschäftigen zu können. Danke für dieses doch eher unübliche Vorgehen.

Nach 3 Monaten Planung, Detailplanung und vielen Meetings ging es dann endlich los. Mit den Tiefbauarbeiten und dem Gießen der Bodenplatte, nahm mein Haus langsam Form an. Das Errichten des Erdgeschosses ging zügig voran. Dank dem milden Winter konnte fast durchgehend gearbeitet werden und schon bald darauf waren die Decke, sowie der erste Stock komplett fertig gestellt. Nachdem dann die Fenster sowie die Bautüre gesetzt waren, gab es die erste Schlüsselübergabe. Bei einem Piccolo Sekt überreichte mir Frau K. den ersten Schlüssel (der Bautür) zu meinem Haus. Ein schöner Moment.

Der folgende Innenausbau, Trockenbau, Sanitärinstallation, Elektroinstallation wurde sehr professionell und ordentlich ausgeführt. Alle Werker des Teams Kern-Haus arbeiteten sehr präzise und besonnen und standen mir, dem “unwissenden Bauherren”, immer gerne zur Beantwortung all meiner unzähligen Fragen zur Verfügung.

Gut gefallen hat mir, das alle aus dem Team Kern-Haus nicht auf der Grundlage von Annahmen gearbeitet haben, sondern mich immer wieder mit einbezogen, wenn Fragen und Entscheidungen bezüglich der Details anstanden. Mit jedem Gewerk überwachte mein Bauleiter vor Ort den Fortschritt meiner Baustelle und gab mir in zahlreichen Meetings immer wieder den Detailüberblick über die einzelnen Arbeiten.

Da ich beruflich sehr viel unterwegs bin, vor allem auch im Ausland, und somit nicht permanent vor Ort zu Verfügung stehen konnte, fand Ich es sehr angenehm, dass alle aus dem Team Kern-Haus auf meine Situation Rücksicht genommen haben. Das gesamte Projekt wurde für mich ohne Hetze und Eile dafür aber sehr ordentlich und detailgenau durchgeführt.

Selbstverständlich treten am Bau, wie in jedem anderen Projekt auch, immer mal wieder kleine Unwegsamkeiten auf. Um so angenehmer dann einen Partner wie Kern-Haus und einen Bauleiter wie Herrn S. zu haben. Nicht ein einziges Mal versuchte man Unwegsamkeiten zu erklären – selbst Kleinigkeiten die mich als sehr pingeligem Bauherren irritierten, wurden sofort und umgehend aus dem Weg geräumt.

Nach Abschluss des grundlegenden Innenausbaus, führte ich auf eigenen Wunsch die Böden sowie die Bäder in Eigenleistung aus. Auch hierbei stand mir Herr S. immer wieder mit Ratschlägen zur Seite. Aufgrund meiner vielen Auslandsaufenthalte dauerten die restlichen Feinheiten des Innenausbaus etwas länger als erwartet. Trotzdem wurde die Endabnahme nicht vorzeitig oder überstürzt eingeleitet, sondern erst als auch alle Eigenleistungen fertig waren.

Das Rundum-Sorglos-Paket, was Ich von Kern-Haus erfahren durfte, ließ das ganze doch sehr komplexe “Projekt Hausbau” fast wie ein Kinderspiel erscheinen. Ich möchte noch mal allen Beteiligten danken, die zum Gelingen und Werden meines Traumhauses beigetragen haben.