Referenzschreiben 29

Zu Hause angekommen…

Sehr interessiert jedoch etwas zurückhaltend waren wir bei unserem ersten Kern-Haus-Termin.

Doch es sollte etwas eigenes sein und dieser Traum wurde in nur ca. 6 Monaten wahr.

Das Grundstück wartete gleich nebenan und der Hausbau konnte nach sehr guter Beratung bezüglich der Finanzierung und Planung losgehen.

Während der gesamten Bauzeit hatten wir das Gefühl, so ein Haus baut sich fast von allein. Dem Bauleiter sei Dank.

Nun wohnen wir etwa schon ein Jahr in unserem Haus und sind zufrieden und glücklich.

Besonders hervorheben möchten wir die energiesparende Bausweise, welche wir nach den ersten Abrechnungen der Nebenkosten bestätigen können.

Wir möchten uns an dieser Stelle nochmals ganz herzlich bei Ihnen und den zuarbeitenden Firmen für die hervorragende Arbeit bedanken. Wir können und werden Sie bestens weiterempfehlen.

Mit freundlichen Grüßen

Familie K.

Referenzschreiben 27

Sehr geehrte Damen und Herren,

bevor wir uns entschlossen haben, unseren Traum vom eigenen Haus mit Kern-Haus zu verwirklichen, haben wir zwei Jahre lang die verschiedenen Möglichkeiten ausgelotet, selbst ein Haus zu bauen oder eine Immobilie zu kaufen.

Die erste Entscheidung war bald getroffen: Selber bauen, aber – mit wem?

Wir haben mit Bauträgern gesprochen, wir haben verschiedenste Bauweisen angeschaut – vom Massivhaus, Stein auf Stein gebaut, bis zu Holzständerbauweise konnten wir uns grundsätzlich alles vorstellen. Wir haben Pläne von Architektur-Büros zeichnen lassen. Das Ergebnis war so lala: alles irgendwie immer dasselbe, bis hin zu unverschämt simpel angesichts des angebotenen Preises.

Als wir – mangels uns bekannter Alternativen – uns schon fast für ein solches So-La-La-Haus entschieden hatten, machte uns unser Vater/Schwiegervater auf die Firma Kern-Haus aufmerksam. Während seiner langjährigen Tätigkeit im Immobilien- und Bauträger- Geschäft hatte er einige Kern-Häuser gesehen und sich von der soliden Bauweise und der Zufriedenheit der Bauherren überzeugen können. Zudem wies er uns darauf hin, dass der TÜV als unabhängige Prüfinstanz ein nicht zu unterschätzender Partner beim Hausbau sei.

Wir vereinbarten also den ersten Gesprächstermin mit Herrn O.. Natürlich hatten wir zuvor im Internet für uns interessante Haustypen herausgesucht. In unserem ersten Gespräch erklärte uns Herr O. die Bauweise der Kern-Häuser, wir sprachen über unsere Wünsche bezüglich der Aufteilung und Größe, aber auch über Kosten und Finanzierung. Der schlimmste Alptraum, den wir uns vorstellen konnten beim Hausbau, wäre eine unsolide Finanzierung aufgrund von schlechter Beratung gewesen.

Diesem ersten Gespräch sollten noch einige folgen, in denen Herr O. nicht müde wurde, uns unsere zahlreichen Fragen zu beantworten. Dazu bemühte er immer wieder auch Kollegen, wie Architekten und Finanzierungsprofis, damit jede unserer Fragen zu unserer Zufriedenheit beantwortet würde.

Herr O. war es auch, der uns auf das Diagonal-Haus aufmerksam machte, „nur mal so als Anregung“, wie er sagte. Bis zu unserem nächsten Termin hatten wir uns an diesem Haustyp so festgebissen, dass die anderen Kern-Häuser, die wir ursprünglich mal in Betracht gezogen hatten, gar keine Rolle mehr spielten.

Es folgten weitere Gespräche, mal bei uns zu Hause, mal in Ransbach-Baumbach, wir fuhren bis nach Reichsdorf bei Siegen, um uns ein Diagonal-Haus anzuschauen, wir besichtigten andere Kern-Musterhäuser, um uns über die mögliche Ausstattung klar zu werden.

Und dann war es soweit: die Entscheidung für das Diagonal-Haus war getroffen, die Ausstattung war definiert, die Bank hatte unserem Bauvorhaben zugestimmt. Es konnte losgehen!

Herr W. war unser Bauleiter und hatte die Zügel fest in der Hand. Wir konnten uns jederzeit mit Fragen an ihn wenden, die er uns zügig und umfassend beantwortete. Herr W. sorgte dafür, dass der Zeitplan eingehalten wurde. Er gab uns immer rechtzeitig Bescheid, wann wir als Bauherren welchen Antrag wo zu stellen hätten und was wir wann entscheiden müssten. Auch bei den Terminen mit dem TÜV-Sachverständigen war Herr W. stets dabei, stand Rede und Antwort und kümmerte sich darum, das die Anmerkung des TÜV-Sachverständigen zügig umgesetzt wurden (dabei ging es wirklich immer nur um Anmerkungen, nie um gravierende Mängel!!)

So kam es, dass vom Baubeginn im August bis zu unserem Einzug Anfang Februar gerade einmal sechs Monate ins Land gingen, dies nicht zuletzt dank der straffen Organisation des Bauvorhabens durch Herrn W..

Nun wohnen wir schon seit fast einem Jahr in unserem Traum-Haus, Zeit für uns, ein Fazit zu ziehen. Immer wieder stellen wir begeistert fest, dass wir das richtige Haus gebaut haben: es passt perfekt auf unser Grundstück, es passt perfekt zu uns! Wir fühlen uns rundum wohl in unserem Diagonal-Haus!

Unsere große Sorge am Beginn, dass die veranschlagte Finanzierung nicht passen könnte, können wir nun getrost vergessen. Alle Zusagen über Finanzierung, Baukosten und Termintreue bis hin zu den voraussichtlichen Heizkosten, wurden eingehalten.

Wir danken Herrn O. für die gute Beratung und Herrn W., der als Bauleiter dafür gesorgt hat, dass alles zu unserer vollsten Zufriedenheit fertig gestellt wurde! Wir würden wieder mit Kern-Haus bauen!

Herzliche Grüße

Familie S.

Die KfW-Effizienzhausprogramme

Wer heute ein Massivhaus baut, möchte auch in Zukunft kostensicher und komfortabel wohnen – möglichst unabhängig von kommenden Energiepreissteigerungen. Daher ist für viele Bauherren ein geringer Energiebedarf inzwischen ein wichtiges Kriterium bei der Wahl ihres neuen Zuhauses. Dies hat zwei entscheidende Vorteile: ein schlüssiges Energiekonzept schont den eigenen Geldbeutel und ist gut für die Umwelt.

In der Hausbau-Branche werden heute eine Vielzahl von Energiestandards zur Bezeichnung von Gebäuden verwendet, wobei nicht jeder Standard auch wirklich eine qualitative Aussage leistet. Beispielsweise ist der Begriff ‚Niedrigenergiehaus‘ nirgendwo verbindlich definiert. Bezeichnet also ein Hersteller ein Gebäude als ‚Niedrigenergiehaus‘, so kann ein Kunde daraus keinerlei Rückschlüsse auf das tatsächliche Einsparpotenzial ableiten.

Anders sieht es bei Begriffen KfW-Effizienzhaus, Passivhaus oder Plus-Energie-Haus aus. Hier existieren klar festgelegte Grenzen für den Heizwärmebedarf oder den Primärenergiebedarf. Zusätzlich kennzeichnet das Gütesiegel Effizienzhaus der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) gutachterlich geprüfte Wohngebäude mit einem besonders niedrigen Energiebedarf.

Das Gütesiegel Effizienzhaus bestätigt, dass der berechnete Energiebedarf des Gebäudes nach Fertigstellung deutlich niedriger ist als gesetzlich gefordert. Bauherren erhalten mit dem Siegel ein verlässliches Auswahlinstrument, ohne sich mit technischen Details der Bauausführung beschäftigen zu müssen. Um das Gütesiegel zu erhalten, muss dieser in einem von der dena entwickelten, qualitätsgesichertem Verfahren nachgewiesen werden. Man kann sich also darauf verlassen: Wo Effizienzhaus drauf steht, ist auch Energieeffizienz drin!

Dena-Gütesiegel Effizienzhaus

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Mit Kern-Haus werden Bauherren zum Energiespar-Europameister

Mit Kern-Haus werden Sie zum Energiespar-Europameister und zahlen bis zum Finale der Fußball EM 2016 keine Heizkosten!

Energiespar-Europameister - Kampagne 2012 - Kern-Haus Massivhaus Mit Kern-Haus werden Bauherren zum Energiespar-Europameister weiterlesen

Hausbau mit Wärmepumpe: kostengünstige, grüne Energie

Nur effiziente Wärmepumpen lohnen sich in der Anschaffung. Hausbesitzer sollten auf eine gute Jahresarbeitszahl achten.

Wie funktioniert eine Wärmepumpe?

Hauskäufer setzen immer öfter auf Wärmepumpen zum Heizen und zur Warmwasserversorgung. Drei Energiequellen können angezapft werden: Erdreich, Grundwasser und Luft. Die Wärmepumpe arbeitet dazu mit einem Verdampferkreislauf wie bei einem Kühlschrank. Dabei gibt es eine „kalte“ (beim Kühlschrank der Nutzraum) und eine „warme Seite“ (beim Kühlschrank das Verdampfergitter auf der Rückseite). In ihr zirkuliert ein Kältemittel, das bereits bei sehr niedrigen Temperaturen verdampft. Dabei entzieht es der Wärmequelle Wärme. Das verdampfte Kältemittel wird nun mithilfe von zusätzlicher Energie im Kompressor stark verdichtet. Durch den höheren Druck steigt auch die Temperatur. Anschließend wird das Kältemittel wieder verflüssigt, wodurch die gespeicherte Wärme – Umweltwärme plus Antriebsenergie – an das Heizsystem abgegeben wird.

Wärmequelle: Erdwärme (Erdwärmepumpe)

Im Erdreich hat man bereits nach wenigen Metern eine von Jahreszeit und Witterung unabhängige einheitliche Temperatur. Eine Erdwärmepumpe erntet diese Energie über Bohrungen mit Sonden. Hier wird ein bis zu 100 Meter tiefes Loch in die Erde gebohrt. Eine Umwälzpumpe drückt eine Wärmeträgerflüssigkeit in die Tiefe und holt sie in einem zweiten Rohr nach oben. Dabei wird Erdwärme auf die Trägerflüssigkeit übertragen. Die Sonden brauchen kaum Fläche, eignen sich auch für angelegte Gärten. Allerdings müssen diese für das Bohrgerät zugänglich sein. Als Kostenpunkt muss man jedoch, neben der Wärmepumpe im Haus, zusätzlich die Bohrung berücksichtigen.

Wärmequelle: Luft (Luft-Wasser-Wärmepumpe)

Viessmann Vitocal 300-ALuft-Wasser-Wärmepumpen können ohne Genehmigung oder aufwendige Erdarbeiten im Freien oder im Haus aufgestellt werden. Diese Pumpen saugen die Außenluft an und entziehen ihr die Wärme. Heutzutage kommen sehr leise und effiziente Geräte zum Einsatz, die nur bei sehr kalten Außentemperaturen elektrische Energie zugeben. Doch keine Angst: gemessen an den aktuellen Gaspreisen kostet ein Jahr Wärmeleistung einer solchen Pumpe noch weniger als die Hälfte im Vergleich zum fossilen Energieträger.

Auf Jahresarbeitszahl (COP-Wert) achten

Kennzahl für die Leistungsfähigkeit einer Wärmepumpe ist die Jahresarbeitszahl (JAZ oder COP-Wert). Sie ist das Ergebnis eines Betriebsjahres nach der Installation und stellt das Verhältnis zwischen der abgegebenen Wärmeleistung zu der aufgenommenen Energiemenge (inklusive der Strommenge für den Betrieb peripherer Verbraucher wie Grundwasserpumpe, Notheizstab und Regelung), meist in Form von Strom, dar.

Das heißt, wenn man beispielsweise mit einer Pumpe eine Wärmemenge von 100 Kilowattstunden unter Zugabe von 25 Kilowattstunden (z.B. Strom) erzeugt, ergibt das einen Wert von 4. Je höher die Jahresarbeitszahl, desto höher der Wirkungsgrad der Wärmepumpe. Die Deutsche Energie-Agentur (dena) bezeichnet Wärmepumpen als „energieffizient“, wenn die JAZ oder der COP-Wert über 3,0 liegt, und als „nennenswert energieeffizient“, wenn sie über 3,5 liegt.

Hausbau mit Kern-Haus: maximale Energieeffizienz

Kern-Haus verbaut hochentwickelte Wärmepumpe des Markenherstellers „Viessmann“. Diese Wärmepumpen stehen für eine hohe Zuverlässigkeit und eine exzellente Energieeffizienz. Zudem erreichen nahezu alle mit einer Wärmepumpe ausgestatteten Massivhäuser von Kern-Haus dank der enorm guten Wärmedämmung den Effizienzhaus-Standard. In der Ausstattungslinie „Style“ ist eine Luft-Wasser-Wärmepumpe bereits enthalten. In „Soul“ und „Life“ kann diese individuell angeboten werden.

Referenzschreiben 8

Hallo Bauleiter, liebes Kernhaus-Team,

hiermit möchte ich mich bei Dir und Deinen Kollegen für die stets freundliche Beratung bei allen Fragen, die sehr gute terminliche Abstimmung und natürlich für das supertolle Haus, das ihr für uns gebaut habt, bedanken. An dieser Stelle will ich auch nich das Lob vergessen, das den von Dir/Euch ausgewählten Handwerkern zusteht, welche sehr gute Arbeit ausgeführt haben und zudem noch mit guten Ideen geholfen haben, dem Massivhaus eine persönliche Note zu geben.

Dein geschulter Blick für das Wesentliche in Punkto Qualität und Ausfertigung garantierten immer erstklassige Lieferung und Ausführung. Auch, dass du stets und ständig erreichbar warst, egal ob Samstag oder Montag, soll an dieser Stelle erwähnt werden!

Nun, da wir nach so kurzer Bauphase in das qualitativ sehr hochwertige Kern-Haus einziehen konnten und dort schon einige Zeit wohnen, kann ich auch mit Recht behaupten, dass sich die Heizkosten als noch niedriger erweisen als bereits seitens Kern-Haus versprochen. Denn nicht zuletzt trägt der entspannte Blick auf den Zähler zum behaglichen Wohnkomfort bei.

All diese genannten Gründe versetzen mich in die Lage, ein Kern-Haus jederzeit weiter zu empfehlen. Mit freundlichen Grüßen, R.F. und Familie

5 Antworten zur Wohnraumlüftung

1) Ist die Wohnraumlüftung pflicht?

Auf jeden Fall. Die gesetzlichen Auflagen der Energie-Einspar-Verordnung (EnEV) und die Anforderungen der DIN 1946-6 „Lüftung von Wohnungen“ sind klar formuliert. Häuser müssen einerseits sehr dicht gebaut werden, andererseits muss eine automatische, kontrollierte Lüftung nachgewiesen werden. Und das nutzerunabhängig. Das heißt, dass auch der Luftaustausch gewährleistet sein muss, wenn die Bauherren zum Beispiel im Urlaub sind.

Leider wird diese Information noch nicht von jedem Haus-Anbieter an die Kunden weitergegeben. Doch wer mit einem Blower-Door-Test die Luftdichtigkeit des Gebäudes nachweist, muss auch nachweisen können, wie die Haus-Lüftung sichergestellt ist!

2) Wozu eine geregelte Wohnraumlüftung?

Ein Haus, das nach heute gültigen Energiestandards gebaut wird, ist gut gedämmt und luftdicht. Das ist zwar energetisch sinnvoll, der notwendige Frischluftbedarf wird dabei aber nicht mehr gewährleistet. Ohne regelmäßiges Lüften entsteht ein unangenehmes Raumklima mit hoher Luftfeuchte und guten Wachstumsbedingungen für Schimmel und Milben. Zudem steigt auch die CO2-Konzentration schnell an. Konzentrationsschwierigkeiten und Müdigkeit sind die Folge.

3) Was leistet eine geregelte Wohnungslüftung?

Die kontrollierte Wohnungslüftung sichert ein durchgehend angenehmes und gesundes Raumklima bei geschlossenem Fenster. Zudem verhindert sie, dass kostbare Heizenergie beim Luftaustausch verloren geht. Dies funktioniert aber nur, wenn die Lüftungsanlage eine Wärmerückgewinnung besitzt. Darauf sollten Sie unbedingt achten. Mit Wärmerückgewinnung lassen sich die Heizkosten gegenüber dem manuellen Lüften um 30 bis 50% reduzieren.

4) Eignet sich die kontrollierte Wohnraumlüftung für jede Jahreszeit?

Problemlos. Gerade in den kalten Jahreszeiten sind gekippte Fenster echte Energiekiller. Aber auch in den warmen Monaten weist eine Lüftungsanlage viele Vorteile auf. Die kontrollierte Wohnungslüftung hat in diesem Zusammenhang den Zusatznutzen „passiver Kühleffekt“. Der kontrollierte Luftwechsel in der Nacht tauscht die aufgewärmte Luft im Haus mit kühler Luft von draußen.

5) Dürfen Fenster nicht mehr geöffnet werden?

Grundsätzlich ist das Öffnen der Fenster auch bei einer Lüftungsanlage natürlich kein Problem. Bedenken Sie nur immer die Frage, inwieweit es im konkreten Fall energetisch sinnvoll ist, denn ein zu langes Öffnen der Fenster bedeutet unnötigen Energieverlust.

Quelle: Bundesindustrieverband Deutschland Haus-, Energie- und Umwelttechnik e.V. (BHD)

Bei Kern-Haus sind in allen Massivhäusern kontrollierte Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung bereits im Standard integriert. Für größtmöglichen Komfort und ein sicheres, gesundes Wohngefühl.