Dena-Gütesiegel: Anforderungen

Kern-Haus baut besonders energiesparende Häuser. Um dies unter Beweis zu stellen, wird jedes Effizienzhaus mit dem Dena-Gütesiegel Effizienzhaus ausgestattet. Doch: welche Anforderungen stellt die deutsche Energie-Agentur (Dena)?

Dena-Gütesiegel EffizienzhausDas Effizienzhaus-Gütesiegel bewertet die Energieeffizienz eines Gebäudes. Es zeichnet neu gebaute oder sanierte Wohnhäuser aus, die einen besonders niedrigen Energiebedarf haben.

Das dena-Gütesiegel Effizienzhaus bestätigt, dass der berechnete Energiebedarf des Gebäudes nach Fertigstellung deutlich niedriger ist als gesetzlich gefordert. Bauherren erhalten mit dem Gütesiegel ein verlässliches Auswahlinstrument, ohne sich mit technischen Details der Bauausführung beschäftigen zu müssen.

Bei der Bewertung der Energieeffizienz bezieht sich das Effizienzhaus-Gütesiegel auf die gesetzliche Vorgabe für vergleichbare Neubauten in der Energieeinsparverordnung (EnEV). Diese schreibt vor, wie viel Energie ein Neubau maximal für Heizung und Warmwasser benötigen darf. Dieser Energiewert ist die Grundlage für die Bewertung beim Effizienzhaus-Gütesiegel und gilt sowohl für Neubauten als auch für sanierte Gebäude. Die Effizienzklasse wird über einen Zahlenzusatz erkennbar: Ein Effizienzhaus 70 benötigt 70 Prozent des maximal zugelassenen Energiewerts für vergleichbare Neubauten, ein Effizienzhaus 55 nur 55 Prozent, usw. Es gilt also: je niedriger die Zahl, desto höher die Energieeffizienz.

Geprüft wird die Vergabe des Effizienzhaussiegels direkt von der Deutschen Energie-Agentur. Diese prüft die Wärmeschutzberechnung, schult Fachpersonal und achtet darauf, dass auch auf der Baustelle alle Maßnahmen so umgesetzt werden, wie geplant.

Eine sichere Sache also!

Mehr Informationen zum Dena-Gütesiegel: http://www.zukunft-haus.info/

Die KfW-Effizienzhausprogramme

Wer heute ein Massivhaus baut, möchte auch in Zukunft kostensicher und komfortabel wohnen – möglichst unabhängig von kommenden Energiepreissteigerungen. Daher ist für viele Bauherren ein geringer Energiebedarf inzwischen ein wichtiges Kriterium bei der Wahl ihres neuen Zuhauses. Dies hat zwei entscheidende Vorteile: ein schlüssiges Energiekonzept schont den eigenen Geldbeutel und ist gut für die Umwelt.

In der Hausbau-Branche werden heute eine Vielzahl von Energiestandards zur Bezeichnung von Gebäuden verwendet, wobei nicht jeder Standard auch wirklich eine qualitative Aussage leistet. Beispielsweise ist der Begriff ‘Niedrigenergiehaus’ nirgendwo verbindlich definiert. Bezeichnet also ein Hersteller ein Gebäude als ‘Niedrigenergiehaus’, so kann ein Kunde daraus keinerlei Rückschlüsse auf das tatsächliche Einsparpotenzial ableiten.

Anders sieht es bei Begriffen KfW-Effizienzhaus, Passivhaus oder Plus-Energie-Haus aus. Hier existieren klar festgelegte Grenzen für den Heizwärmebedarf oder den Primärenergiebedarf. Zusätzlich kennzeichnet das Gütesiegel Effizienzhaus der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) gutachterlich geprüfte Wohngebäude mit einem besonders niedrigen Energiebedarf.

Das Gütesiegel Effizienzhaus bestätigt, dass der berechnete Energiebedarf des Gebäudes nach Fertigstellung deutlich niedriger ist als gesetzlich gefordert. Bauherren erhalten mit dem Siegel ein verlässliches Auswahlinstrument, ohne sich mit technischen Details der Bauausführung beschäftigen zu müssen. Um das Gütesiegel zu erhalten, muss dieser in einem von der dena entwickelten, qualitätsgesichertem Verfahren nachgewiesen werden. Man kann sich also darauf verlassen: Wo Effizienzhaus drauf steht, ist auch Energieeffizienz drin!

Dena-Gütesiegel Effizienzhaus

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Vorteile von der Massivbauweise DuoTherm aus der Praxis: ein Erfahrungsbericht

Kern-Haus baut Massivhäuser und empfiehlt dafür den Einsatz von DuoTherm – Das Mauerwerk. Neben den sehr positiven Eigenschaften wie einem hervorragenden Raumklima und bester Wärmedämmung, gibt es noch eine sehr positive Eigenschaft:
es gibt schlichtweg keine bautechnischen Wärmebrücken!

Wikipedia beschreibt Wärmebrücken so:

Eine Wärmebrücke (oft fälschlicherweise als Kältebrücke bezeichnet) ist ein Bereich in Bauteilen eines Gebäudes, durch den die Wärme schneller nach außen transportiert wird als durch die anderen Bauteile.

Normalerweise kommen die wenigsten Kunden in Kontakt mit dieser positiven Eigenschaft, doch wie dieses Beispiel zeigt, beschäftigt sich sehr wohl die KfW mit der Berechnung von solchen Wärmebrücken. Ein Bericht aus Sicht von Kern-Haus Kunden – mit einer täuschenden Überschrift ;-) :

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KfW Förderung wird widerrufen.

Gestern rief uns unsere Bankberaterin an und hat von einem “kleinen” Problem gesprochen. :-)

Das kleine Problem liess mir dann die Farbe aus dem Gesicht laufen, denn die KfW möchte ihre Förderungszusage nun nicht mehr einhalten.

Der Grund für das Dilemma ist, dass im Punkt “Wärmebrückenansatz” der Wert Null eingetragen ist, was die KfW für nicht plausibel betrachtet (da rechnet wohl jemand nach…).
Kurzum bat uns die Bankberaterin, schnell bei Kern Haus anzurufen und das korrigeren zu lassen, damit die KfW uns doch wieder fördert.

Ein kurzer Anruf bei unserer Hausverkäuferin gemacht, sie versprach, umgehend zurückzurufen. Was sie dann auch nach ungefähr 3-5 Minuten gemacht hat und auch gleich noch die Lösung parat hatte. Der Wert Null für den Wärmebrückenansatz ist korrekt, es gibt schlichtweg keine Wärembrücken im K55G. Wussten wir nicht, ist aber wohl eine gute Sache möcht ich meinen.

Die Hausverkäuferin hat uns dann nach 30 Minuten die komplette Berechnungsgrundlage des Ingenieurbüros per Mail gesendet.
Die Mail ging dann auch gleich weiter an die Bank und von dort gestern direkt weiter an die KfW.

Damit nicht genug, die Bankberaterin hat uns mitgeteilt, dass die KfW derzeit etwa 2-3 Wochen Bearbeitungszeit hat, sprich bis es Geld gibt. Da wir nun aufgrund des geringeren Zinssatzes jetzt mit dem KfW Geld weitermachen wollten, ist das natürlich eine bescheidene Situation, also rufen wir den Niederlassungsleiter an.

Der Chef der Niederlassung Ludwigshafen hat uns gleich am Telefon gesagt, dass das kein Problem sei, dann warten wir eben mit der Zahlung, bis die KfW das Geld ausschüttet.

Ehrlich gesagt fanden wir das wirklich klasse und hiermit schwöre ich feierlich, dass ich nicht für Kern Haus arbeite, noch für die Niederlassung oder sonstwie einen Grund habe, positiv über Kern Haus zu berichten (außer, wenn es wirklich stimmt!).
Rabatt haben wir auch keinen dafür bekommen. Vielleicht müssten wir darüber noch reden :-)

Dieser Blog ist auf einer meiner Domains gehostet, so dass ich wirklich frei und unabhängig schreiben kann. Und das wird auch so bleiben. Versprochen.

Nach diesem feierlichen Schwur kommen wir nun zurück zum Thema… :-)

Ich habe der Bankberaterin von dem Gespräch mit dem Niederlassungsleiter erzählt, woraufhin sie auch einen Moment nichts sagen konnte. Nach einigen Sekunden meinte sie nur, dass sei wirklich in sehr positivem Maße außergewöhnlich.

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Das ist doch einmal eine tolle Erfahrung beim Bau eines Kern-Hauses. Der Original-Beitrag kann hier nachgelesen werden.

An dieser Stelle vielen Dank für die tollen Einblicke in den Hausbau-Alltag mit Kern-Haus!