Referenzschreiben 137

Unser Traum vom Haus

Vor circa zwei Jahren entschieden wir uns ein eigenes Haus zu bauen. Am Anfang stand die Frage für welchen Haustyp wir uns entscheiden sollten. Es ging von Stein auf Stein bis hin zu Fertighäusern. Da wir uns danach noch immer nicht so recht einig waren, entschlossen wir uns ein Häuschen vom Architekten planen zu lassen. Diese Entscheidung war der größte Fehler, den wir je machen konnten. Das Haus war zwar schön, aber mit 180 m² nicht ganz das, was wir haben wollten. Also ging die Suche weiter.  Durch eine Anzeige in den Mittelmoselnachrichten kamen wir an die Firma Kern-Haus.

Nach einem ersten Treffen mit Herrn S. nahm dann alles seinen Lauf. Am Anfang zog sich die ganze Sache jedoch sehr schleppend hin und wir überlegten, ob dies nun der richtige Weg war. Die Probleme begannen, als wir mit den Erdarbeiten begonnen hatten. Der Anruf des Bauleiters, dass noch eine Frostschürze einbetoniert werden müsste und dies mit Mehrkosten von ca. 2500€ verbunden sei, brachte uns dann auf die Palme. Das ärgerliche an der ganzen Sache war nämlich, dass die Finanzierung bereits abgeschlossen war und das Bodengutachten ja schon lange genug der Bauleitung vorlag. Die sollte aber nur ein Problem von wenigen sein.

Ende November kam dann der Bautrupp für die Bodenplatte. Wir waren ein wenig überrascht als „nur“ zwei Mann ausstiegen, doch meine Überraschung sollte in Staunen umschlagen, denn mittags um 15.15 Uhr war die Bodenplatte fertig und der Bautrupp rückte ab. Wenige Tage später rückte dann der Hausbautrupp an. An dieser Stelle ein großes Lob an die Firma S&S. Wir haben während der restlichen Bauzeit keine so „coolen“ Arbeiter mehr gehabt. Nach zwei Tagen hat der Rohbau gestanden und dann rückten die Zimmerleute an. Von diesem Tag an gehörten kleine Unfälle zum Baualltag. Nachdem der verletzte Finger dann mit ein bisschen Mull und Pflaster ging es weiter. Ansonsten wurde sauber und zügig gearbeitet. An dieser Stelle sollten unserer Meinung nach die Bauherren nochmals mündlich darüber informiert werden, dass das Holz nur Kesseldruckimprägniert ist und ein Anstrich so schnell wie möglich erfolgen sollte (vor allem solange das Gerüst noch steht J).

Nahtlos übergehend kamen dann die Dachdecker und mit ihnen Fehler Nummer 2 und 3. Die Zimmerleute hatten die Dachbreite nicht richtig eingehalten. Daher mussten die Dachdecker den Dachüberstand auf jeder Seite um 4 cm kürzen, wobei wir davon nicht sehr begeistert waren, aber es war ja nun mal nicht zu ändern.

Das dritte Problem entstand in der Dachgaube, was sich aber erst später heraus stellte. Die Arbeit der Dachdecker war ordentlich und wir begeistert, denn als das Dach gedeckt war hat es angefangen zu regnen. Bis dahin hatte der Rohbau keinen Tropfen Wasser abbekommen. Danach rückten die Fensterbauer an und durch sie wurde Fehler 3 aufgedeckt. Die Dachdecker hatten in der Gaube ein 5er Kantholz aufgenagelt, damit sie mit ihrem Pfannenmaß hinkamen, jedoch hatten zwischenzeitlich die Fensterbauer gemessen und somit war das Spitzfenster 5 cm zu groß. Es musste wieder ein neues Fenster angefertigt werden. Außerdem waren einige Fensterbänke verkratzt, die aber gegen neue ausgetauscht wurden. Dies war Problem Nummer 4. Es hat jedoch alles reibungslos geklappt, sodass zu Weihnachten der Bau fast dicht war.

Nun schlug unsere Stunde, denn wir konnten mit dem Dämmen der Dachsparren und der Kehlbalkenlage beginne, was auch zügig erledigt war. Anschließend haben wir die Unterlattung angebracht, wodurch es nahtlos in den Aufbau der Leichtbauwände überging. Da wir jede freie Minute am Bau verbrachten, egal ob Sonn- oder Feiertag, um unsere Arbeiten zu erledigen, kam es zu keiner Verzögerung. Ich glaube der Bauleiter war überrascht, dass es so schnell ging, sodass in der ersten Januarwoche die Handwerker wieder antanzen konnten.

Dies war dann auch so und die Verputzer standen an, um den Innenputz zu machen. Nachdem das erledigt war, mussten wir leider feststellen, dass schon wieder Fensterbänke verkratzt waren. Das war Problem 5, welches jedoch schnell und zu unserer Zufriedenheit beseitigt wurde. Zwischenzeitlich wurde der Gastank gefüllt und die Leitung bis in den HW-Raum verlegt. Es rückten die Heizungsbauer an, die zügig und zu unserer Zufriedenheit die Rohinstallation erledigten. Danach kamen die Elektriker und Problem 6. Beim abtrennen eines Rohres wollte der Monteur wohl testen, wie widerstandsfähig so eine Gasleitung ist und schnitt sie an. Die Reparaturrechnung wurde aber problemlos durch die Elektrofirma übernommen.

Nun konnten wir dann unsere Trennwände endlich fertig machen. Es folgte der Estrich und mit ihm einige Unstimmigkeiten sowie Problem 7. Nachdem der Estrich gegossen war, begann die Diskussion, ob er abgeschliffen werden muss oder nicht. Der eine sagte so und der andere sagte so, wodurch wir nicht wirklich schlauer wurden. Durch den Bauleiter wurde uns versichert, dass nicht abgeschliffen werden muss, was mit einer Bescheinigung des Herstellers unterlegt werden sollte. Statt der Bescheinigung kam ein Estrichleger und hat den Boden dann doch abgeschliffen, was letztendlich besser war, da sich an den Dehnungsfugen der Türen doch einige Höhenunterschiede eingeschlichen hatten. Nach einer langen Zeit des Wartens (2 Wochen) haben wir dann begonnen die Rigipsplatten zu spachteln.

Die Endinstallation der Elektrik und der Heizung wurde problemlos durch die Firmen erledigt. Anschließend ging es dann ans Tapezieren, Streichen und Fliesenlegen, wo wir unseren Ideen freien Lauf lassen konnten. Auch die Verputzer kamen unterdessen und brachten den Außenputz auf. Diesen haben wir dann direkt noch gestrichen, wodurch wir nun die nächsten Jahre Ruhe haben.

Beim Putzen der Fenster entdeckten wir einige Kratzer in verschiedenen Scheiben, was wir umgehend unserem Bauleiter meldeten. Die Fensterfirma kam erneut, um die Scheiben auszumessen. Zwei Wochen später war der Termin zur Montage der neuen Scheiben, jedoch mussten wir feststellen, dass der Zollstock beim Ausmessen der Scheiben wohl defekt war, da die Balkontürscheibe nicht passte. Es wurde neu ausgemessen und dieses Mal passte dann die Scheibe.

Der Umzug brachte noch mal ein wenig Chaos mit sich, was sich aber wohl in den nächsten Wochen erledigen wird. Abgesehen von ein paar Kleinigkeiten, die noch zu erledigen sind, haben wir die meisten Arbeiten im Haus abgeschlossen. Wenn das Wetter jetzt mal beständig bleibt, geht es an die Autogarage und dann an die Außenanlage.

Die Entscheidung mit Kern-Haus zu bauen war der richtige Weg. Wir haben Ende November mit der Bodenplatte begonnen und sind Anfang April eingezogen. Das macht eine Bauzeit von 138 Tagen incl. Trocknungsphasen, Wochenenden und Feiertagen, wo wir natürlich auch arbeiteten.

Es war zwar eine anstrengende Zeit, aber es hat sich gelohnt. Wo gehobelt wird, da fallen Späne, was in unserem Fall die Probleme waren, aber Späne kann man wegkehren, wie bei uns auch die Probleme beseitigt wurden.

Zum Schluss noch ein großes Lob an alle beteiligten Firmen für Ihre Arbeiten und natürlich auch an unseren Bauleiter Herr S., der jederzeit für unsere Anliegen da war. Außerdem möchten wir und bei unserer Finanzierungsbank und unserem Finanzberater für die sehr gute und reibungslose Zusammenarbeit bedanken.

Mit freundlichen Grüßen

Familie D.

Referenzschreiben 136

An Kern-Haus,

Es ist fast  unglaublich aber wahr, am 02.03. fingen wir mit unserem Traum (Eigenheim) an. Was nicht machbar gewesen wäre ohne eine richtige Finanzierung. Danke Herr M.

Wir waren erstaunt wie schnell ein eigenes Kern-Haus doch gebaut werden kann. Wir hatten schon viel im Fernseher über Bauprobleme gesehen und ein bisschen Angst bekommen. Aber was zum Glück nicht der Fall war. Dafür ein großes Lob an unseren Bauleiter Herrn W., der uns immer zur Seite stand egal was wir für Probleme hatten. Danke, Danke, Danke können wir nur sagen, Herr W..

Sehr gut finden wir auch die Betreuung nach dem Einzug von Kern-Haus und dem TÜV Rheinland. Eine echt super Sache von Kern-Haus.

Mit Kern-Haus bauen? Warum nicht, eine echt super Sache. Danke Kern-Haus!

Mit freundlichen Grüßen

Familie P.

Referenzschreiben 135

Lieber Herr W.,

Nach dem Bau unseres Traumhauses ist es nun Zeit einmal Danke zu sagen.

Danke für immer offene Ohren.

Danke für Ihre Geduld.

Danke für die Ruhe wenn wir nervten.

Danke für aufmunternde Worte.

Danke für gefundene Lösungen.

Danke für schnelle Hilfe.

Danke für die Freundlichkeit.

Danke fürs immer Zeit haben.

Danke für das Gefühl wichtig zu sein.

Danke für das immer direkt zur Stelle sein.

Danke für Vorschläge.

Danke für Ratschläge.

Danke für’s Mutmachen.

Einfach tausend Dank für die super Baubetreuung, sodass unser Traum vom Haus schnell und unkompliziert in Erfüllung ging.

Mit lieben Grüßen und Dankbarkeit

Familie P.

Referenzschreiben 134

Sehr geehrte Firma Kern-Haus,

Wir wohnen jetzt gut ein halbes Jahr in unserem neuen „Kern-Haus“ und haben es noch nicht bereut. Aber gehen wir erst mal zu den Anfängen.

Meine Frau und ich beschlossen vor gut 2 Jahren unser eigenes Haus zu bauen. Nach einigen Besichtigungen in verschiedenen Musterhäusern kam uns die Idee, auch mal in Ransbach-Baumbach bei Kern-Haus vorbei zu schauen.

Dort wurden wir mit offenen Armen empfangen. Herr M., der zuständig für uns war, zeigte uns Pläne von den verschiedenen Haustypen, sagte uns aber auch, dass jeder Haustyp individuell veränderbar sei. Da wir uns von Anfang an bei Kern-Haus sehr gut aufgehoben fühlten, war dann schnell klar welches Haus und mit welcher Firma wir bauen.

Wir lernten daraufhin unseren von da an ständigen Begleiter in allen finanziellen Fragen kennen, Herr P. Seinem Geschick und Bemühungen ist es zu verdanken, dass wir dann endlich Mitte letzten Jahres mit unserem Haus anfangen konnten.

Also ging es am 16.06. los. Es wurde ausgeschachtet. Unser Bauleiter, Herr W., stand uns bei allen Fragen und Wehwehchen zur Seite. Ihm ist es zu verdanken, dass alle Arbeiten immer korrekt und zu unserer vollsten Zufriedenheit ausgeführt wurden. Er hat immer alle Gewerke, die Kern-Haus an andere Firmen weitergibt kontrolliert, so dass sobald etwas nicht 150%ig war, dieses sofort ausgebessert wurde.

Trotz einem sehr hohen Maß an Eigenleistung konnten wir schon im November unser eigenes Haus beziehen.

Besonderen Dank möchten wir hiermit nochmals Herrn P. und Herrn W. zuteil kommen lassen. Besser konnte es uns nicht erwischen.

Wir fühlten uns bei der Firma Kern-Haus wie in einer großen Familie und sind froh und so entschieden zu haben.

Mit lieben Grüßen

Familie H.

Referenzschreiben 133

Nach etwas länger als 5 Jahren in einer 3 Zimmer Wohnung mit einer behinderten Tochter, heute 7 und einem Sohn, 3 Jahre alt, in einem 3-Familien-Haus (mittlere Etage) und nur einem Kinderzimmer war klar, „Wir brauchen mehr Platz“. Es stand die Frage im Raum: 4 Zimmer Parterre Wohnung oder behindertengerechtes Haus mieten (beides in Dierdorf schwer zu finden) und noch mehr Miete zahlen?!

Da wir über kaum Eigenkapital verfügen, haben wir den Gedanken zu bauen oder zu kaufen schnell wieder verworfen.

Irgendwann sagte eine Bekannte: „Versuchs doch mal bei Kern-Haus, die machen Bauen auch mit wenig Eigenkapital möglich.“ Nach ein wenig Bedenkzeit und dann einem Telefonat hatten wir noch im Januar einen Termin mit Frau E., die uns sehr gut beraten hat und uns einen Bungalow vorgestellt hat. Unsere Tochter hatte sie auch schon ins Herz geschlossen. Die beiden waren sich sehr sympathisch.

Nach einem Anruf im Katasteramt stellte sich heraus, dass in unserem Wohnort ein neues Baugebiet erschlossen werden sollte. Gesagt, getan, wir besorgten uns einen Bebauungsplan und Frau E. erschien vor Ort um die Grundstückslage zu besprechen. Vielen Dank an Frau E., ohne sie war es schwieriger den Plan zu lesen. Nachdem die Reservierung für das Grundstück erfolgt war, kam Herr K. als Finanzexperte ins Spiel. Probleme gab es erst mal bei der Finanzierung. Viele Banken lehnten ab, da wir wegen unserer Tochter mit öffentlichen Mitteln und Zuschüssen bauten und kaum Eigenkapital vorhanden war…

Durch Herr K.’s unermüdlichen Einsatz kam die Finanzierung durch eine Bank in Gummersbach zu Stande.

Einige Anträge mussten gestellt, Fördergelder beantragt werden etc.. Ohne die kompetente und starke Beratung an unserer Seite hätten wir nicht durchgehalten. Vielen Dank also an Herrn K. und Frau P.!

Nachdem der Bauantrag genehmigt, die Finanzierung geklärt, der Notarvertrag gemacht (es war ein mulmiges aber auch tolles Gefühl) und das Grundstück endlich freigegeben war, ging es im November los. Ausschachten – Bodenplatte – Geschoss – Dachstuhl – Pfannen. Wir haben nur gestaunt wie schnell alles voran ging.

Ein großer Dank geht auch an Herrn W. – seines Zeichens Bauleiter – der mit Rat und Tat, Sachverstand und immer guter Laune kompetenter Ansprechpartner war.

Jetzt wohnen wir schon in unserem Kern-Haus und sind zufrieden. Jedes Kind hat sein Zimmer und genügend Platz. Alles wunderbar.

„Kern-Haus – so wird gebaut!“ Wir sind überzeugt davon.

Liebe Grüße

Familie G.

Referenzschreiben 132

Sehr geehrter Herr S.,

wir bedanken uns noch mal bei Ihnen für die gute, unkomplizierte und auch stressfreie Zusammenarbeit. Wir haben die Entscheidung mit Kern-Haus zu bauen nicht bereut.

Die Bauzeit von der Bodenplatte bis zu unserem Einzug dauerte sechs Monate. Alle Handwerker, ob Ihre eigenen oder Subunternehmer waren alle sehr zuvorkommend und haben sehr gute Arbeit geleistet. Bei allen Fragen die aufgetreten sind, wurde alles auf dem schnellsten Weg durch Sie oder einen der Handwerker geklärt und ggf. geändert. Die Termine wurden eingehalten und termingerecht erledigt.

Unser größtes Problem und Ärgernis in der ganzen Bauzeit war ein Lichtschalter, den wir vergessen hatten einzuplanen. Aber auch dabei hat uns der Elektriker mit Rat und Tat aus der Ferne zur Seite gestanden.

Wir können Kern-Haus nur weiterempfehlen.

Viele Grüße aus Tawern

Familie R.