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Energie sparen - Kosten minimieren

Beim Hausbau achten viele Bauherren auf eine Menge Details. Doch der Bereich Energie wird zumeist nur im Zusammenhang mit der möglichen Förderung der KfW in Betracht gezogen. Doch Energie sparen kann man in vielen Bereichen. Wer beim Bau bereits daran denkt eine Immobilie möglichst effizient zu errichten, kann sich später auf niedrigere laufende Kosten freuen.

Energie kann auf vielfältige Weise gespart werden

Viele elektrische Geräte im Haus verbrauchen Energie. Damit sind jedoch nicht nur die normalen Haushaltsgeräte gemeint, sondern in vielen Immobilien auch feste Teile der Gebäudetechnik. Sowohl die Heizanlage als auch die Warmwasserbereitung und die gegebenenfalls vorhandene Kühlung des Gebäudes verbrauchen viel Energie. Durch umfassende Maßnahmen beim Hausbau und bei der Planung kann man eine ganze Menge an Energie sparen.

Welche Geräte benötigen Strom?

  • Haushaltsgeräte (bspw. Kühlschrank)
  • Heizung
  • Warmwasserbereitung
  • Klimaanlage

Massivhaus Kern-Haus Familienhaus Luce Eingangsseite

Mit dem richtigen Plan bares Geld sparen

Ein Haus mit einem möglichst geringen Energieverbrauch zu bauen, ist teuer. Teurer zumindest als der Bau einer herkömmlichen Immobilie ohne solche Maßnahmen. Allerdings amortisieren sich diese Mehrkosten in der Regel in kürzester Zeit. Denn ein Haus mit einer niedrigen Energiebilanz bietet den Vorteil, dass die laufenden Betriebskosten deutlich reduziert sind. Rechnet man dies nun auf einen Zeitraum von zehn Jahren hoch, hat man die Mehrkosten in vielen Fällen bereits eingespart. Und in der Regel wohnt man in einer Immobilie länger als diese zehn Jahre. Ein energiesparendes Haus kann somit auf Dauer deutlich günstiger sein, als eine günstigere Immobilie ohne solche Maßnahmen.

  • Vorteil: Geringere Wohn-Nebenkosten
  • Nachteil: Höhere Investitionskosten beim Hausbau

Worauf man beim Hausbau in jedem Fall achten sollte

Ein möglichst geringer Energieverbrauch ist zumeist über die Trennung von Innen- und Außenbereich zu erreichen. Hochwertige und gut gedämmte Fenster, eine umfassende Dämmung der Außenfassade und eine intelligente Heiz- und Kühltechnik können bereits die Energiekosten deutlich reduzieren. Mit einem Blower-Door-Test kann die Effektivität dieser Maßnahmen problemlos überprüft werden. So lässt sich die energiesparende Dämmung des Hauses optimal überprüfen. Durch die Nutzung von Solarthermie- und Fotovoltaik-Anlagen und den Einbau einer Wärmepumpe kann man zusätzlich noch viel Energie sparen. So spart man nicht nur Strom, sondern senkt auch die Heizkosten deutlich ab. Ein weiterer Punkt betrifft die Auswahl der Elektrogeräte im Haus. Diese sollten nach Möglichkeit der neuesten Bauart entsprechen und sich durch einen niedrigen Energieverbrauch auszeichnen. Auch solche Geräte sind zumeist teurer in der Anschaffung, helfen aber enorm beim Strom sparen.

Darauf sollten Sie achten:

  • Gute gedämmte Fenster
  • Dämmung der Außenfassade
  • Nutzung regenerativer Energien (Fotovoltaik und Solarthermie)
  • Moderne Heizungsanlage (bspw. Wärmepumpe)
  • Energiesparende Haushaltsgeräte (Energieklasse A+++)

Eine hohe Energieeffizienz spart in allen Bereichen

Wer sich ausreichend Zeit lässt bei der Planung und eine umfassende Beratung in Anspruch nimmt, kann nicht nur Energie sparen, sondern auch den Wasserverbrauch und die Heizkosten deutlich minimieren. Wichtig ist, sich umfassend zu informieren und den Bauplan der Immobilie an diese Elemente anzupassen. Denn neben der Ausrichtung des Gebäudes und der Dachneigung spielen beispielsweise die Fenster und deren Beschattung und Größe eine wichtige Rolle. Je mehr Elemente in einer solchen Immobilie vereint werden, umso mehr Energie kann man sparen.

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