„Unser Bungi“ – Ein Zuhause voller Ideen & Freundschaft
Von der Schweiz nach Hohenstein – der gemeinsame Traum vom HausbauDer gemeinsame Traum vom Hausbau geht in Erfüllung
Barbara und Sandra haben sich in der Schweiz bei der Arbeit kennengelernt. Aus der beruflichen Begegnung wurde eine enge Freundschaft und irgendwann der gemeinsame Wunsch, zusammen ein Haus zu bauen.
Da ein Bau in der Schweiz finanziell kaum umsetzbar gewesen wäre, suchten sie eine Alternative. Sandra stammt ursprünglich aus Hohenstein-Ernstthal, weshalb die Entscheidung für diesen Ort nahelag. Barbara zog mit in die Region und so begann ihr gemeinsamer Weg nach Sachsen. Seit 2024 leben sie in ihrem frei geplanten Bungalow, den sie liebevoll „Bungi“ nennen.
Vom ersten Planungsversuch zur Entscheidung für Kern-Haus
Der Start in die Hausplanung verlief zunächst nicht wie gewünscht. Bei einem Architekten fühlten sich die beiden mit ihren Vorstellungen nicht ausreichend berücksichtigt.
Im Internet wurden sie schließlich auf die schönen Häuser von Kern-Haus aufmerksam. Besonders die Möglichkeit, das Haus wirklich an die eigenen Bedürfnisse anzupassen sowie die regionale Nähe überzeugten sie.
Nach dem ersten Gespräch mit Verkaufsberater Jörg Walther war schnell ein gutes Gefühl da. Auch die massive Bauweise und das durchdachte System spielten bei der Entscheidung eine wichtige Rolle.
Der perfekte Grundriss – Leben & Arbeiten unter einem Dach
Der Bungalow wurde komplett frei geplant und auf die Lebenssituation der beiden Frauen abgestimmt. Im Mittelpunkt steht ein offener Wohn-, Ess- und Küchenbereich als gemeinsamer Lebensmittelpunkt. Gleichzeitig war beiden wichtig, auch eigene Rückzugsräume zu haben. Deshalb verfügt jede über ein separates Schlafzimmer mit eigenem Bad.
Ein besonderer Bereich ist der separat zugängliche Raum für den Hundesalon „Wächst ja wieder“, den Sandra betreibt. Barbara unterstützt sie dabei im Alltag. Mit insgesamt vier Hunden im Haushalt spielt das Thema Tierliebe ohnehin eine zentrale Rolle im Alltag.
Bauen aus der Ferne – gut organisiert zwischen zwei Ländern
Der Bauprozess verlief für beide trotz der Distanz zwischen der Schweiz und Deutschland sehr strukturiert und reibungslos.
„Das war alles sehr gut eingetaktet“, sagen sie rückblickend. Jeder Schritt hatte seinen festen Ablauf, wodurch sie sich gut aufgehoben fühlten. Für die Bemusterung reisten sie für eine Woche nach Deutschland, um alle wichtigen Entscheidungen vor Ort zu treffen. Auch der Bauleiter wird positiv hervorgehoben. Ebenso das Richtfest, das mit Familie, Nachbarn und Handwerkern gefeiert wurde, inklusive Schweizer Flaggen, Grill und guter Stimmung.
Leben im „Bungi“ – Alltag, Garten und viele kleine Projekte
Heute ist der Bungalow längst ihr Zuhause geworden. Besonders das große Grundstück mit über 2.000 m² bietet viel Raum für Gestaltung.
Aktuell arbeiten die beiden weiter an der Außenanlage. Ein Zaun, das Tor sowie Einfahrt und Wege sind bereits fertiggestellt. Ein Gartenhaus entsteht derzeit und soll später nicht nur Rückzugsort, sondern auch Treffpunkt für gesellige Abende sein.
Als nächste Schritte stehen der Weg zur Hütte, weitere Beete, Rasenflächen und die Terrasse an. „Es ist viel Arbeit, aber wir haben auch Lust auf Projekte“, erzählen sie. „Und wenn man dann sieht, was fertig ist, freut man sich einfach.“ Auch das Haus selbst überzeugt im Alltag. Im Sommer angenehm kühl, im Winter behaglich warm, ein Effekt, den auch Besucher regelmäßig bemerken.
Die beste Entscheidung
Rückblickend sind Barbara und Sandra sehr zufrieden mit ihrer Entscheidung für den gemeinsamen Hausbau. „Das war die beste Entscheidung“, sagen sie heute und betonen, dass sie auch jetzt noch begeistert sind.
Im Alltag hat sich der „Bungi“ längst als ihr Zuhause etabliert. „Und wir fühlen uns sau wohl in dem Haus“, erzählen beide. Viel mehr brauche es für sie nicht: „Wir wollen gar nicht mehr groß weg.“